Primary Hydrogen Aktie: Aktuelle Marktanpassungen
Nach der Aktienkonsolidierung wartet Primary Hydrogen auf eine zentrale Bohrgenehmigung für sein Projekt Wicheeda North, die für den Start der Exploration entscheidend ist.

- Aktienkonsolidierung im Verhältnis 10:1 umgesetzt
- Genehmigung für Bohrungen in Wicheeda North ausstehend
- Entscheidung der Behörden für Q1 2026 erwartet
- Nächster operativer Schritt hängt von Genehmigung ab
Primary Hydrogen hat seine Aktienstruktur neu geordnet: Aus zehn alten Aktien wurde jeweils eine neue. Damit ist das Thema Kapitalstruktur erst einmal abgehakt – und der Blick richtet sich wieder auf das operative Nadelöhr beim Projekt Wicheeda North. Denn dort wartet das Unternehmen auf eine Genehmigung, die den nächsten Explorationsschritt überhaupt erst möglich macht.
Kernpunkte der Meldung:
– 10-zu-1-Aktienzusammenlegung ist abgeschlossen
– Ausstehende Aktien sinken von rund 49,2 Mio. auf etwa 4,9 Mio.
– Frankfurt: letzter Handelstag der bisherigen Stücke war am 5. Februar
– Wicheeda North: Entscheidung über Bohrgenehmigung steht noch aus
Aktienzusammenlegung abgeschlossen
Primary Hydrogen hat den Reverse Split final umgesetzt. Zehn bisherige Aktien wurden zu einer neuen Aktie zusammengelegt. Dadurch reduzierte sich die Zahl der ausgegebenen Aktien von ungefähr 49,2 Millionen auf etwa 4,9 Millionen.
Der Handel der konsolidierten Aktien läuft nun auf konsolidierter Basis an der TSX Venture Exchange. Im Zusammenhang mit der Umstellung war der letzte Handelstag der Aktie an der Frankfurter Börse gestern, am 5. Februar.
Wicheeda North rückt in den Mittelpunkt
Nach der technischen Umstellung an der Börse konzentriert sich der Markt auf den operativen Fortschritt – vor allem auf das Projekt Wicheeda North in British Columbia. Dort wartet das Unternehmen auf eine Entscheidung zu einer zentralen Bohrgenehmigung, die das Explorationsprogramm starten würde.
Den Antrag („Notice of Work“) reichte Primary Hydrogen bereits am 1. August 2025 bei den zuständigen Behörden ein. Laut Unternehmensangaben von Ende letzten Jahres erwartet das Unternehmen die Entscheidung früh im ersten Quartal 2026. Eine Genehmigung gilt als Voraussetzung für ein erstes eigenes Bohrprogramm auf dem Gelände.
Nächster Trigger: die Genehmigung
Die ausstehende Entscheidung wird als nächster möglicher Impuls für das Unternehmen gesehen. Fällt sie positiv aus, würde das Projekt in die nächste Explorationsphase wechseln.
Zeitlich bleibt damit vor allem der angekündigte Entscheidungsrahmen relevant: Primary Hydrogen rechnet weiterhin mit einer Behördenentscheidung früh im 1. Quartal 2026 – erst danach kann das geplante Erst-Bohrprogramm konkret anlaufen.
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