Primary Hydrogen Aktie: Sensation!
Primary Hydrogen Corp. liefert erstmals konkrete Beweise für aktive Wasserstoffsysteme in Neufundland mit Messwerten bis zu 665 ppm. Die Aktie kämpft trotzdem gegen starken Abwärtstrend.

- Erste Bodenproben belegen Wasserstoff-Fund
- Spitzenwerte von 665 ppm H₂ gemessen
- Aktie notiert nahe Jahrestief bei 0,09 €
- Nächste Phase mit präzisen Untersuchungen geplant
Natürlicher Wasserstoff gilt als der “Heilige Gral” der neuen Energiebranche, doch bestätigte Funde sind extrem selten. Primary Hydrogen Corp. liefert nun genau das, worauf Anleger sehnsüchtig gewartet haben: konkrete Beweise statt nur geologischer Theorien. Können diese neuen, hochgradigen Messdaten die Aktie endlich aus ihrem massiven Abwärtstrend befreien?
Daten bestätigen Vermutung
Das Unternehmen sorgt aktuell für Aufsehen an den Märkten, nachdem es die Ergebnisse seines ersten Bodenproben-Programms (“Phase 1”) in Neufundland und Labrador veröffentlicht hat. Die zentrale Nachricht: Es handelt sich nicht mehr nur um ein Konzept. Die Messungen liefern den ersten harten Beweis für aktive Wasserstoffsysteme in den Zielgebieten.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Primary Hydrogen?
Damit vollzieht der Explorer den kritischen Schritt von der bloßen Hypothese hin zu physisch verifizierten Anomalien. Für Anleger bedeutet dies, dass das fundamentale Risiko des Projekts abnimmt, da nun feststeht, dass tatsächlich Gas aus dem Untergrund austritt.
Explosive Messwerte
Die veröffentlichten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Besonders wichtig ist dabei die geologische Einordnung: Die hohen Konzentrationen treten nicht zufällig auf, sondern korrelieren direkt mit den vermuteten Verwerfungsstrukturen. Dies stützt das Modell, dass diese Risse in der Erdkruste als Kanäle für das aufsteigende Gas fungieren.
Die entscheidenden Fakten im Überblick:
- Mary’s Harbour Projekt: Spitzenwert von 665 ppm H₂.
- Point Rosie Projekt: Höchstwert von 531 ppm H₂.
- Bedeutung: Übliche Hintergrundwerte liegen in der Atmosphäre bei unter 0,5 ppm – die gemessenen Werte sind also massiv erhöht.
Kampf gegen den Abwärtstrend
Trotz dieser fundamental positiven Nachrichten bleibt die charttechnische Lage angespannt. Die Aktie notiert mit einem Schlusskurs von 0,09 € am Freitag weiterhin in der Nähe ihres Jahrestiefs und hat im Vergleich zum 52-Wochen-Hoch von 0,42 € fast 80 % an Wert eingebüßt.
Dennoch bietet der bestätigte Wasserstoff-Fund nun einen “technischen Boden” für die Bewertung. Der Markt beginnt, das Potenzial einer kommerziellen Entdeckung einzupreisen, auch wenn die Volatilität mit fast 100 % (annualisiert) extrem hoch bleibt. Die positive Reaktion auf die Daten zeigt jedoch, dass das Interesse der Investoren sofort zurückkehrt, sobald Substanz geliefert wird.
Der nächste Schritt
Das Management ruht sich nicht auf dem Erfolg aus. Die Daten der Phase 1 diktieren nun den weiteren Fahrplan: Statt breit angelegter Suche geht es jetzt um die präzise Definition der Ziele. Durch engmaschigere Untersuchungen (“Infill Surveys”) soll die genaue Geometrie der austretenden Gaszonen bestimmt werden, bevor schweres Bohrgerät zum Einsatz kommt.
Es bleibt eine spekulative Wette, doch die Karten haben sich zu Gunsten des Unternehmens gewendet. Die Frage ist nun nicht mehr, ob dort Wasserstoff ist, sondern ob Volumen und Flussraten für eine kommerzielle Nutzung ausreichen.
Primary Hydrogen-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Primary Hydrogen-Analyse vom 29. November liefert die Antwort:
Die neusten Primary Hydrogen-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Primary Hydrogen-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 29. November erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Primary Hydrogen: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...




