Priority Income Fund Aktie: 152 Monate Dividende
Der geschlossene Fonds setzt seine Rekordserie fort und schüttet für das dritte Quartal 2026 monatlich aus.

- Rekord von 152 Monatsausschüttungen
- Jährliche Rendite von 10,8 Prozent
- Fokus auf verbriefte Kreditpakete
- Teilweise Ausschüttung aus Fondssubstanz
152 Monate ohne Unterbrechung. Priority Income Fund setzt seine Serie fort. Der geschlossene Fonds zahlt auch für den Sommer 2026 monatliche Dividenden an seine Aktionäre.
Die Verwaltung bestätigte die Zahlungen für das laufende Quartal. Damit erreicht der Fonds einen Meilenstein. Es sind die Ausschüttungen Nummer 150 bis 152 in Folge.
Hohe Ausschüttungsquote
Die Rendite wirkt auf den ersten Blick hoch. Basierend auf einem Nettoinventarwert von 3,70 US-Dollar pro Aktie liegt die annualisierte Ausschüttungsquote bei 10,8 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Summe von 0,40 US-Dollar.
Pro Monat fließen 0,03333 US-Dollar an die Eigner. Seit dem Start im Jahr 2014 summieren sich die Zahlungen auf über 17,26 US-Dollar je Anteilsschein. Das verdeutlicht die langfristige Cashflow-Strategie des Managements.
Fokus auf Kreditpakete
Das Geschäftsmodell basiert auf verbrieften Kreditportfolios, sogenannten Collateralized Loan Obligations (CLOs). Der Fonds investiert in vorrangig besicherte Kredite privater und öffentlicher US-Unternehmen. Diese Darlehen sind meist variabel verzinst.
Hinter diesen Paketen stehen oft Firmen mit erstklassigem Zugriff auf ihre Vermögenswerte. Der Fonds hält in der Regel ein Pfandrecht an diesen Werten. Das soll das Risiko für die Investoren begrenzen.
Steuerliche Besonderheiten
Ein Teil der Dividende stammt mitunter aus der Substanz des Fonds. Das passiert, wenn die Ausschüttungen den eigentlichen Gewinn übersteigen. Steuerlich wird dies oft als Kapitalrückzahlung gewertet.
Die Zahlung für August ist bereits fest eingeplant. Wer am entsprechenden Stichtag Anteile hielt oder hält, erhält die Gutschrift am Monatsende.
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