Realty Income Aktie: Positive Marktresonanz
Der REIT Realty Income hebt seine monatliche Ausschüttung minimal an und plant für 2026 Investitionen von rund 8 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnet weiterhin solide operative Kennzahlen.

- 134. Dividendensteigerung seit dem Börsengang
- Investitionsvolumen für 2026 auf 8 Mrd. USD erhöht
- Solide operative Ergebnisse und Wachstumsprognose
- Mehrere Analysten erhöhen ihre Kursziele
Zum 134. Mal seit dem Börsengang 1994 hat Realty Income seine monatliche Dividende angehoben. Die Erhöhung fällt zwar minimal aus, doch dahinter steckt ein Unternehmen, das gleichzeitig sein Investitionsvolumen für 2026 auf rund 8 Milliarden US-Dollar hochschraubt — deutlich mehr als die 6,3 Milliarden im Vorjahr.
Kleine Erhöhung, langer Track Record
Die neue monatliche Dividende beträgt 0,2705 US-Dollar je Aktie, gegenüber zuvor 0,2700 US-Dollar. Aufs Jahr gerechnet ergibt das 3,246 US-Dollar je Aktie. Ausgezahlt wird am 15. April 2026 an Aktionäre, die am 31. März im Aktienregister eingetragen sind.
CEO Sumit Roy betonte, das breit diversifizierte Portfolio ermögliche es, die monatlichen Ausschüttungen kontinuierlich zu steigern. Seit mehr als 31 aufeinanderfolgenden Jahren wächst die Dividende — ein Kriterium, das Realty Income einen Platz im S&P 500 Dividend Aristocrats Index sichert. Insgesamt wurden bislang 669 monatliche Dividenden in Folge gezahlt.
Starke Zahlen, ambitionierte Ziele
Das operative Geschäft lieferte 2025 solide Ergebnisse: Die Auslastungsquote lag bei 98,9 Prozent, die Mietwiedergewinnungsrate bei 103,9 Prozent. Im vierten Quartal erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,49 Milliarden US-Dollar — rund 6 Prozent über den Analystenerwartungen und 11 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Für 2026 peilt das Management einen AFFO je Aktie von 4,38 bis 4,42 US-Dollar an, was einem Wachstum von rund 2,8 Prozent am Mittelpunkt entspricht. Neue Kapitalvehikel unterstützen die Wachstumsstrategie: Ein US Core Plus Fund mit einem Zielvolumen von 1,7 Milliarden US-Dollar sowie ein Joint Venture mit dem Staatsfonds GIC mit kombinierten Zusagen von über 1,5 Milliarden US-Dollar sind bereits in Aufbau. Im Januar kam der erste Schritt nach Mexiko hinzu — ein industrielles Portfolio im Wert von 200 Millionen US-Dollar.
Analysten ziehen nach
Mehrere Banken haben ihre Kursziele zuletzt angehoben: Scotiabank stufte die Aktie auf „Sector Outperform“ hoch und nannte 69 US-Dollar als Ziel, UBS erhöhte auf 72 US-Dollar. Mizuho zog das Kursziel auf 68 US-Dollar an, blieb aber bei „Neutral“.
Die Aktie notiert aktuell bei rund 56 Euro und hat seit Jahresbeginn gut 15 Prozent zugelegt — getragen von der Kombination aus stabilen Ausschüttungen und der wachsenden Investitionspipeline.
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