reconcept Neuer Windbond gestartet
Der Hamburger Projektentwickler bringt eine neue Anleihe für Windkraftprojekte in Deutschland auf den Markt und setzt dabei auf Repowering.

- Neue Anleihe mit 7,25% Zinsen
- Fokus auf deutsche Windparks
- Repowering alter Anlagen geplant
- Emissionsvolumen bis 10 Millionen Euro
reconcept geht wieder in Deutschland auf Windkurs. Der Hamburger Projektenwickler für erneuerbare Energien hat heute eine neue Anleihe aufgelegt — und setzt damit gezielt auf den schleppenden Ausbau der deutschen Windkraft.
7,25 Prozent für sieben Jahre
Der „reconcept WindEnergie Deutschland I“ bietet einen festen Kupon von 7,25 Prozent jährlich, ausgezahlt halbjährlich. Das Emissionsvolumen beträgt bis zu 10 Millionen Euro, die Laufzeit endet im April 2034. Gezeichnet werden kann ab sofort direkt über die Unternehmenswebsite — die Angebotsfrist läuft bis Mai 2027, die Valuta liegt am 20. April 2027.
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Mit den Mitteln will reconcept Projektrechte im Windbereich erwerben: neue Windparks entwickeln und bestehende Anlagen durch leistungsstärkere Turbinen ersetzen. Regionaler Fokus liegt auf Nord- und Ostdeutschland. Das Unternehmen entwickelt die Projekte bis zur Baureife und veräußert sie dann an Dritte.
Repowering als unterschätzter Hebel
Das Timing ist kein Zufall. Ende 2025 waren in Deutschland rund 68 Gigawatt Windleistung installiert — das gesetzlich vorgeschriebene Ziel von 115 Gigawatt bis 2030 klingt in weiter Ferne. 2025 wurden statt der geplanten sieben Gigawatt lediglich fünf Gigawatt neu zugebaut.
Hinzu kommt das Repowering-Potenzial: Etwa jede zweite deutsche Windenergieanlage ist bereits seit mehr als 15 Jahren in Betrieb. Moderne Turbinen erzielen auf derselben Fläche ein Vielfaches früherer Erträge. 2025 entfiel bereits knapp ein Drittel der neu installierten Bruttoleistung auf Repowering — ein Trend, den reconcept aktiv nutzen will.
Die neue Anleihe ist nicht nachrangig und nicht besichert. Ab April 2031 räumt sich die Emittentin Sonderkündigungsrechte ein — zu anfänglich 103 Prozent des Nennbetrags, in den Folgejahren schrittweise abgestuft. Eine Börsennotierung im Open Market der Deutsche Börse ist ab April 2027 geplant.
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