RIB Software: Analysten von Cloud-Plänen noch nicht überzeugt

Die Anbieter von Bausoftware stehen derzeit im Fokus des Marktes. Wir hatten erst gestern über Nemetschek berichtet, doch auch RIB Software sorgte in den vergangenen Tagen für einigen Trubel.

Hintergrund hier ist ein neuer Partner. Mit dem von Microsoft lizenzierten US-Unternehmen ICS will RIB Software möglichst schnell seine neue Cloud-Plattform im Markt unterbringen.

Analysten bleiben kritisch

Das sorgte natürlich zuerst für gehörige Wachstumsfantasie. Allerdings gossen einige Analysten doch das sprichwörtliche Wasser in den Wein. So äußerte sich die UBS dahingehend, dass kurzfristig nicht mit einer wesentlichen Verbesserung der Zahlen gerechnet werden sollte, da es im dritten Quartal erst nur um Versuchsphasen der neuen Software-Plattform geht. Deshalb behält die UBS auch RIB Software auf der Einstufung „Sell“. Dennoch:

Wie sehen die Marken bei RIB Software aus?

Nach den jüngsten Kursgewinnen zeigt sich RIB Software in einer deutlich verbesserten Charttechnik. Sollte mindestens die Unterstützung bei 21 Euro halten, hat die Aktie weitere Chancen sich in den Bereich zwischen 23-24 Euro zu verbessern. Und dann würde es erst recht spannend werden, denn ein Durchbruch über dieses Niveau würde das Tor weit aufstoßen in Richtung 28 Euro, was wir derzeit als Maximum ansehen.

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