Rocket Lab Aktie: Morgan Stanley sorgt für Schub

Die Aktie von Rocket Lab profitiert von einer Analysten-Hochstufung durch Morgan Stanley und starken operativen Zahlen. Der Fokus liegt auf der neuen Neutron-Rakete und dem Wachstum im Raumfahrtsektor 2026.

Die Kernpunkte:
  • Morgan Stanley stuft Aktie auf 'Overweight' hoch
  • Starker Kursanstieg auf neues 52-Wochen-Hoch
  • Rekordjahr 2025 mit 21 erfolgreichen Starts
  • Erwartete Ankunft der Neutron-Rakete im Q1 2026

Die Aktie von Rocket Lab kennt derzeit kaum ein Halten und beendete die vergangene Handelswoche auf einem neuen Hoch. Am Freitag sorgte eine Hochstufung durch die US-Bank Morgan Stanley für frischen Treibstoff im Depot der Anleger. Doch hinter dem jüngsten Kursplus steckt mehr als nur eine positive Analystenstimme: Die Erwartungen an das Jahr 2026 und die neue Trägerrakete “Neutron” sind enorm.

Bullischer Branchenausblick

Auslöser für den Kurssprung am Freitag war die Entscheidung von Morgan Stanley, die Bewertung für Rocket Lab von “Equal Weight” auf “Overweight” anzuheben. Die Analysten begründeten diesen Schritt mit einem äußerst positiven Ausblick für den gesamten Raumfahrtsektor im Jahr 2026.

Als zentrale Treiber identifizierten die Experten eine erwartete Zunahme der Startfrequenzen, die Einführung neuer Produkte sowie unterstützende politische Rahmenbedingungen. Dieser Rückenwind betrifft nicht nur den Branchenprimus SpaceX, sondern schafft ein günstiges Umfeld für spezialisierte Anbieter wie Rocket Lab. Der Markt reagierte prompt: Die Aktie kletterte um 6,1 Prozent auf 96,30 US-Dollar und schloss damit direkt am 52-Wochen-Hoch. Das Handelsvolumen lag dabei rund 22 Prozent über dem Durchschnitt, was das starke Interesse institutioneller Investoren unterstreicht.

Operative Erfolge als Basis

Die aktuelle Rallye baut auf einem operativ starken Fundament auf. Das Jahr 2025 markierte für das Unternehmen mit 21 erfolgreichen Starts der “Electron”-Rakete bereits einen Rekord. Diese Zuverlässigkeit im Kerngeschäft hat das Vertrauen des Marktes gestärkt und spiegelt sich in einer seit Jahresbeginn bereits beeindruckenden Performance von über 26 Prozent wider.

Warten auf Neutron

Für Anleger richtet sich der Blick nun auf die kommenden Wochen. Neben den Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2025, die für Ende Februar oder Anfang März erwartet werden, steht ein entscheidender operativer Meilenstein bevor: Die Ankunft der neuen, größeren und wiederverwendbaren Rakete “Neutron” am Startkomplex. Dies ist noch für das erste Quartal 2026 geplant. Die erfolgreiche Einführung dieses Trägersystems ist essenziell, um den Auftragsbestand von 1,1 Milliarden US-Dollar effizient abzuarbeiten und die langfristige Wachstumsstrategie zu sichern.

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