RWE Aktie: Speicher-Start
RWE beginnt mit dem Bau eines großen Batteriespeichers und erhält Zuschläge für britische Offshore-Windprojekte. Die Aktie notiert auf einem 52-Wochen-Hoch.

- Baubeginn für große Batteriespeicheranlage
- Zuschläge für Offshore-Windprojekte in Großbritannien
- Aktie notiert auf 52-Wochen-Hoch
- Starker Kursanstieg in den letzten Monaten
RWE zieht die Energiewende-Infrastruktur straffer: Heute fällt der Startschuss für einen großen Batteriespeicher – und damit für genau die Technik, die Wind- und Solarstrom verlässlicher ins Netz bringen soll. Parallel meldete der Konzern zuletzt Rückenwind aus Großbritannien mit neuen Offshore-Wind-Zuschlägen. Doch wie schnell lässt sich diese Pipeline nun in sichtbare Fortschritte übersetzen?
Batteriespeicher: Warum das Projekt zählt
Am heutigen Montag (2. Februar 2026) beginnt RWE mit dem Bau einer neuen, großen Batterie-Speicheranlage. Der strategische Hintergrund ist klar: Speicher erhöhen die Flexibilität im Stromnetz, weil sie Schwankungen bei der Einspeisung aus Wind- und Solarenergie abfedern können.
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Heißt konkret: Überschüssiger Strom kann zwischengespeichert und später wieder abgegeben werden. Genau diese Fähigkeit gilt als Schlüssel, um erneuerbare Energien stabiler in den Alltag der Stromversorgung zu integrieren.
Offshore-Wind: Zusagen mit Planungssicherheit
Zusätzlich berichtete RWE zuletzt über Fortschritte im britischen Markt. In einer Auktion für „Contracts-for-Difference“ erhielt der Konzern Zuschläge für mehrere Offshore-Windprojekte. Diese langfristigen Verträge sind wichtig, weil sie Planungssicherheit liefern und damit den Ausbau von Windenergie auf See stützen.
Unterm Strich zeigt sich damit ein konsistentes Bild: Investitionen fließen in erneuerbare Erzeugung – und in Infrastruktur, die das System dahinter stabilisiert.
Die Fakten im Überblick
- Baustart Batteriespeicher: heute, 02. Februar 2026
- Aktie: Schlusskurs Freitag bei 53,52 € und damit auf 52‑Wochen-Hoch
- Trend: +14,09% in 30 Tagen, +81,49% in 12 Monaten
- Nächste Termine: Geschäftsbericht 2025 am 12. März 2026, Hauptversammlung am 30. April 2026
Im Kursbild spiegelt sich die zuletzt starke Phase: Der Titel notiert klar über wichtigen Durchschnittswerten (u.a. über dem 50‑Tage-Durchschnitt von 47,59 €). Gleichzeitig bleibt das Umfeld nicht ohne Einfluss: Für den Ausbau erneuerbarer Energien in Europa sind regulatorische Rahmenbedingungen weiterhin ein zentraler Taktgeber.
Am 12. März mit dem Geschäftsbericht für 2025 dürfte RWE konkreter zeigen, wie die strategischen Projekte operativ vorankommen – und welche Leitplanken der Konzern für die Umsetzung setzt. Ende April folgt dann die Hauptversammlung als nächster Orientierungspunkt.
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