Schneider Electric: Energy Management wächst 12,8%

Starkes Wachstum bei Rechenzentren beschert Schneider Electric einen Umsatzsprung von 11,2 Prozent im ersten Quartal 2026.

Die Kernpunkte:
  • Umsatzplus durch KI-Rechenzentren
  • Energy Management mit 12,8 Prozent Wachstum
  • Nordamerika und Asien treiben Erlöse
  • CO2-Emissionen um 82,5 Prozent gesenkt

Der Hunger nach Rechenzentren treibt Schneider Electric zu neuen Bestmarken. Im ersten Quartal 2026 profitierte der Konzern massiv vom Ausbau der digitalen Infrastruktur. Besonders die Nachfrage nach KI-fähigen Systemen beflügelte das Geschäft.

Wachstum durch KI-Infrastruktur

Der Umsatz kletterte organisch um 11,2 Prozent auf 9,8 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Treiber war das Segment Energy Management. Hier verbuchte das Unternehmen ein Plus von 12,8 Prozent.

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In Nordamerika sowie in China und Ostasien wuchsen die Erlöse um über 14 Prozent. Parallel dazu erholte sich die Sparte Industrial Automation. Mit einem Zuwachs von 4,4 Prozent kehrte dort die Dynamik zurück.

Besonders stark wuchs das Systemgeschäft. Hier verzeichnete Schneider Electric ein Plus von 16 Prozent. Software und Dienstleistungen legten um neun Prozent zu. Währungseffekte belasteten das Ergebnis jedoch mit rund 623 Millionen Euro.

Ausblick und Nachhaltigkeitsziele

Das Management bestätigte die Ziele für das laufende Jahr. Der Vorstand plant ein organisches Umsatzwachstum von bis zu 10 Prozent. Beim bereinigten EBITA liegt die Zielspanne zwischen 10 und 15 Prozent.

Fortschritte gab es auch beim Klimaschutz. Die CO2-Emissionen sanken im Vergleich zu 2017 um 82,5 Prozent. Mögliche Spannungen im Nahen Osten könnten das zweite Quartal regional belasten.

Die Aktie notiert aktuell bei 268,60 Euro und liegt seit Jahresbeginn rund 14 Prozent im Plus. Analysten sehen im Schnitt weiteres Potenzial über dem aktuellen Kursniveau. Am heutigen Feiertag ruht der Handel, bevor Anleger die Nachhaltigkeit des Wachstumskurses weiter prüfen.

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