Smi Aktie: Enwicklungsphasen erklärt
Der Schweizer Leitindex gewinnt kräftig, nachdem US-Präsident Trump ein baldiges Ende des Konflikts signalisierte. Die Stimmung bleibt jedoch vorsichtig, da die Lage weiterhin unsicher ist.

- SMI notiert mit Plus von 1,46 Prozent
- Trump signalisiert Waffenstillstand in wenigen Wochen
- Bankenwerte führen die Erholung an
- Ölpreis bleibt hartnäckig nahe 100-Dollar-Marke
Der Schweizer Aktienmarkt hat heute kräftig zugelegt. Auslöser war die Aussicht auf ein baldiges Ende des Iran-Konflikts — US-Präsident Donald Trump stellte einen Waffenstillstand innerhalb von zwei bis drei Wochen in Aussicht, was bereits gestern Abend die Wall Street und über Nacht die asiatischen Börsen beflügelt hatte.
Der SMI kletterte heute zeitweise über die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Punkten und notierte zuletzt bei rund 12.964 Punkten — ein Plus von 1,46 Prozent gegenüber dem Vortag.
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Vorsichtige Erholung, kein Jubel
Die Stimmung bleibt trotz der Gewinne gedämpft. Marktbeobachter weisen darauf hin, dass der Konflikt keineswegs gelöst ist und eine militärische Eskalation jederzeit möglich bleibt. Der Zeitplan für ein Ende der Kampfhandlungen sei nach wie vor unsicher.
Auch der leicht fallende Ölpreis trägt zur Entspannung bei — allerdings hält sich der Preis hartnäckig in der Nähe der 100-Dollar-Marke. Bereits seit März ist er mehrfach kurz darunter gefallen, ohne dort zu verbleiben. Eine vollständige Entwarnung sieht anders aus.
Banken führen die Erholung an
Besonders gefragt waren heute Bankwerte. Die Branche hatte in den vergangenen Wochen unter zunehmenden Konjunktursorgen gelitten, die der Iran-Krieg ausgelöst hatte. Die UBS legte bereits gestern rund vier Prozent zu, nachdem Berichte über politische Rückendeckung bei geplanten Kapitalvorschriften die Runde machten. Führende Schweizer Parlamentarier sollen einen Kompromiss zu den Plänen des Bundesrats signalisiert haben.
Die Erholung des SMI bleibt damit eng an die geopolitische Entwicklung im Nahen Osten geknüpft. Auf Monatssicht steht der europäische Leitindex EuroStoxx 50 immer noch mit einem Minus von 9,3 Prozent zu Buche — der größte Einbruch seit dem Corona-Schock im März 2020. Der SMI hat sich vergleichsweise stabil gehalten, doch auch hier ist die Aufholjagd noch nicht beendet.
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