SMX Aktie: Kapitalstruktur gestrafft
SMX führt am 17. Februar einen Reverse Stock Split durch, der die Anzahl umlaufender Aktien von 10 auf 2 Millionen reduziert. Der Markt reagierte bereits mit deutlichen Kursverlusten.

- Aktienzusammenlegung im Verhältnis 4,88 zu 1
- Starker Kursrückgang vor Umsetzung der Maßnahme
- Keine Ausgabe von Bruchteilsaktien an Aktionäre
- Automatische Abwicklung durch Depotbanken
SMX ordnet sein Aktienkapital neu. Am kommenden Dienstag tritt eine weitreichende Aktienzusammenlegung in Kraft, die das Angebot an frei gehandelten Anteilen drastisch reduziert. Anleger reagierten bereits im Vorfeld mit deutlicher Nervosität auf diesen strukturellen Umbau.
- Verhältnis: 4,8828125 zu 1
- Aktienanzahl: Reduzierung von ca. 10 Mio. auf ca. 2 Mio. Stück
- Stichtag: Dienstag, 17. Februar 2026
Details der Kapitalmaßnahme
Am kommenden Dienstag setzt SMX ein „Reverse Stock Split“ um. Dabei werden knapp fünf alte Aktien zu einem neuen Anteilsschein zusammengefasst. Ziel dieser Maßnahme ist die Konsolidierung der Kapitalstruktur. Durch die Zusammenlegung sinkt die Zahl der umlaufenden Stammaktien von zuvor rund 10 Millionen auf etwa 2 Millionen Stück.
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Die technische Umsetzung erfolgt vor Marktöffnung am Dienstag. Während das Ticker-Symbol „SMX“ an der Nasdaq unverändert bleibt, erhält das Wertpapier neue Identifikationsnummern. Auch bei Optionsscheinen oder wandelbaren Wertpapieren passen sich die Bedingungen proportional zum Split-Verhältnis an. Die rechtliche Grundlage für diesen Schritt schuf die Hauptversammlung bereits im Mai des vergangenen Jahres.
Marktreaktion und Kursverlauf
Die Finanzmärkte quittierten die bevorstehende Änderung bereits mit deutlicher Volatilität. Am vergangenen Donnerstag verzeichnete der Titel einen Kursrückgang von rund 15 % und fiel auf ein Niveau von 14,23 US-Dollar.
Dieser Abwärtsdruck ging mit einem erhöhten Handelsvolumen einher. Derartige Schwankungen treten häufig auf, wenn Unternehmen ihre Aktienanzahl signifikant anpassen. Oftmals dienen solche Maßnahmen dazu, die Listing-Anforderungen der Börsen zu erfüllen oder die optische Attraktivität des Aktienkurses für institutionelle Investoren zu erhöhen. Wird die Verknappung des Angebots ausreichen, um den jüngsten Abwärtstrend nachhaltig zu stoppen?
Abwicklung von Bruchstücken
Das Unternehmen stellte klar, dass im Zuge des Reverse Splits keine Bruchteilsaktien ausgegeben werden. Stattdessen werden alle durch die Zusammenlegung entstehenden Aktienbruchteile gesammelt und am freien Markt veräußert. Betroffene Aktionäre erhalten eine entsprechende Barauszahlung auf Basis der Verkaufserlöse.
Die Continental Stock Transfer & Trust Company fungiert bei dieser Transaktion als Abwicklungsstelle. Für Anleger, die ihre Anteile in Broker-Depots halten, erfolgt die Umstellung in der Regel automatisch durch die jeweilige Depotbank. Ab dem Handelsstart am Dienstag wird die Aktie auf bereinigter Basis gehandelt, was über die künftige Kursstabilität des Titels entscheiden dürfte.
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