Solana: Stetiger Aufschwung!
Der Solana-Kurs fällt unter die 100-Dollar-Marke, während fundamentale Kennzahlen wie Stablecoin-Volumen und Netzwerkgebühren neue Höchststände erreichen. Analysten bleiben langfristig optimistisch.

- Kurs fällt unter psychologische 100-Dollar-Schwelle
- Starkes Wachstum bei Stablecoin-Volumen und Gebühren
- Institutionelle Abflüsse aus ETFs belasten Stimmung
- Standard Chartered hält an Kursziel von 250 Dollar fest
Solana rutscht unter die psychologisch wichtige 100-Dollar-Marke und handelt aktuell bei rund 93 US-Dollar. Das Kursbild wirkt angeschlagen, doch ein Blick auf die Netzwerkdaten offenbart eine erstaunliche Diskrepanz: Während der Preis fällt, laufen die fundamentalen Kennzahlen der Blockchain auf Hochtouren.
Verkaufsdruck trifft auf Liquidationen
Das breitere Krypto-Umfeld bleibt risikoavers, was besonders volatile Assets wie Solana belastet. Der Durchbruch unter die 100-Dollar-Schwelle löste eine Welle von Zwangsliquidationen aus – rund 24,7 Millionen US-Dollar an Long-Positionen wurden ausgelöscht. Hinzu kommt: Institutionelle Investoren haben in der vergangenen Woche netto 2,45 Millionen Dollar aus Solana-Spot-ETFs abgezogen. Die technische Situation zeigt einen abwärtsgerichteten Trendkanal, während die Staking-Aktivität leicht nachgibt.
Netzwerk läuft trotzdem heiß
Die Zahlen hinter den Kulissen erzählen eine andere Geschichte. In den letzten 30 Tagen verzeichnete das Solana-Netzwerk ein Stablecoin-Volumen von über 491 Milliarden Dollar – hauptsächlich getrieben durch USDC-Transaktionen. Die Zahl aktiver Adressen kletterte auf 5,2 Millionen. Besonders bemerkenswert: Die Netzwerkgebühren sprangen um 94 Prozent auf über 26 Millionen Dollar und übertrafen damit sogar Ethereum (15 Millionen Dollar). Diese Entkopplung zwischen Preis und tatsächlicher Nutzung deutet darauf hin, dass die fundamentale Nachfrage intakt bleibt.
Banken bleiben optimistisch
Standard Chartered hält an einem Kursziel von 250 Dollar für Ende 2026 fest. Die Begründung: Solanas niedrige Gebührenstruktur erschließt Anwendungsfälle für Mikrotransaktionen, die auf anderen Blockchains wirtschaftlich nicht darstellbar sind. Technologisch arbeitet das Netzwerk weiter an seiner Infrastruktur – der im Dezember 2025 gestartete Firedancer-Validator-Client soll die Netzwerkresilienz stärken. Für Anfang 2026 steht zudem das „Alpenglow“-Upgrade an, das Datenverbreitung und Finalität optimieren soll.
Entscheidende Marken
Für die weitere Entwicklung sind drei Faktoren ausschlaggebend: Erstens, ob Solana die 100-Dollar-Marke zurückerobern kann oder die aktuelle Unterstützung bei 93 Dollar hält. Zweitens, ob sich der Trend bei den ETF-Abflüssen umkehrt. Drittens – und möglicherweise am wichtigsten – ob das Wachstum bei Stablecoin-Volumen und Gebührenaufkommen anhält. Die kommenden Wochen zeigen, ob die fundamentale Stärke des Netzwerks ausreicht, um den spekulativen Gegenwind zu überwinden.
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