Star Copper Aktie: 230,6 Meter bei Star East
Star Copper treibt die Kupferexploration in British Columbia voran. Das Unternehmen verlegt den Bohrfokus vorzeitig auf die Copper Creek Zone.

- Frühzeitiger Wechsel zur Copper Creek Zone
- Mehr als 15 Millionen Dollar in der Kasse
- Bohrprogramm 2026 vollständig finanziert
- Aktie steigt um über sieben Prozent
Star Copper drückt beim Vorzeigeprojekt in British Columbia aufs Tempo. Nach einem schnellen Erfolg beim ersten Bohrloch verlagert das Unternehmen seine Ressourcen nun vorzeitig. Das Ziel ist klar: die großflächige Erschließung des Kupfer-Porphyr-Systems.
Fokus auf Copper Creek
Das erste Bohrloch am Ziel „Star East“ erreichte zügig eine Tiefe von 230,6 Metern. Die Bohrkerne zeigten eine starke Mineralisierung. Deshalb ziehen die Teams nun schneller als geplant zur Zone „Copper Creek“ weiter.
Dort haben die Arbeiten im südlichen Bereich bereits begonnen. Parallel dazu bereitet das Team zwei weitere Bohrungen im nördlichen Sektor vor. Die effiziente Umsetzung der ersten Phase verschafft dem Unternehmen einen Zeitvorteil im kurzen kanadischen Sommer.
Finanzierung steht
Die Kasse ist für die kommenden Aufgaben prall gefüllt. Star Copper verfügt über mehr als 15 Millionen Dollar an liquiden Mitteln. Ein Finanzierungspaket und ausgeübte Optionen sicherten diese Basis.
Damit ist das gesamte Bohrprogramm für 2026 über 15.000 Meter vollständig finanziert. Das Management kann das Bohrvolumen im Vergleich zu früheren Jahren damit verdoppeln. Anleger reagierten prompt auf die operativen Fortschritte.
Die Aktie stieg am Donnerstag um 7,17 Prozent auf 0,69 Euro. Damit setzt sich das Papier deutlich von seinem Jahrestief bei 0,55 Euro ab. Der Marktwert spiegelt das wachsende Interesse an den Aktivitäten in British Columbia wider.
Geologische Details im Blick
Ende Juni startet ein großflächiges geophysikalisches Programm. Mit moderner 3D-Technik will das Management tiefere Erzzonen identifizieren. Diese Messungen sollen die Struktur des Porphyr-Clusters präzise abbilden.
Die gewonnenen Daten fließen direkt in die Planung der weiteren Bohrziele ein. CEO Darryl Jones nutzt die Geschwindigkeit der frühen Saison für einen taktischen Vorsprung. Nach Abschluss der Arbeiten bei Copper Creek wandert das Gerät zum Ziel „Star North“.
Das Unternehmen arbeitet mit Hochdruck auf einen Meilenstein hin. Noch in diesem Jahr soll die erste offizielle Ressourcenschätzung für das Projekt veröffentlicht werden.
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