Steinhoff-Tochter: Grünes Licht aus Österreich!

Für die vom Bilanzskandal gebeutelte Steinhoff Holding ist der Deal ein wichtiger Mosaikstein für eine mögliche Rettung des Konzerns – und nun kommt aus Österreich grünes Licht: Die dortige Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) hat den Kauf der Möbelkette Kika/Leiner durch die Signa-Gruppe genehmigt, wie österreichische Medien übereinstimmend berichten. Mehr als 600 Millionen Euro wird der Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko für die seit 2013 zu Steinhoff gehörenden Kette mit mehr als 5000 Mitarbeitern in 46 Filialen überweisen.

„Keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken“

„Der Zusammenschluss führt zu keinen wettbewerbsrechtlichen Bedenken“, zitiert Die Presse BWB-Chef Theodor Thanner. Aufgrund der Dringlichkeit habe die BWB den Zusammenschluss noch vor Fristablauf freigegeben. Insgesamt bewerte Thanner den Deal aus Wettbewerbssicht insgesamt positiv, heißt es. Dadurch sei auch verhindert worden, dass Kika und Leiner aus dem Möbeleinzelhandel verschwinden würden. „Sonst wäre den zwei großen Mitbewerber, Lutz und Ikea, das Feld überlassen worden und die Produktauswahl für die Konsumenten gesunken“, schreibt Die Presse.

Standorte und Strukturen auf dem Prüfstand

Laut des Berichts wird Signa 490 Millionen Euro für die Immobilien, einen symbolischen Euro für das operative Geschäft in Österreich und Osteuropa sowie zusätzlich einen Sanierungsbeitrag von mehr als 100 Millionen Euro für die ehemalige Steinhoff-Tochter leisten. Es ist der nächste Erfolg, nachdem jüngst ein neuer Warenkreditversicherer für die angeschlagenen Kika/Leiner-Häuser gefunden worden war. Was der Verkauf für die Filialen und Mitarbeiter bedeutet, bleibt abzuwarten. Der neue Besitzer will alle Standorte und Strukturen auf den Prüfstand stellen.

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Ein Beitrag von Achim Graf.

Quelle: Finanztrends
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