Steyr Motors Aktie: Wachstumsschub

Der österreichische Motorenbauer Steyr Motors meldet ein Umsatzplus von 16,4 Prozent für 2025 und prognostiziert für 2026 eine Umsatzverdopplung bei einer angestrebten Marge von mindestens 15 Prozent.

Die Kernpunkte:
  • Umsatz 2025 auf 48,5 Millionen Euro gestiegen
  • Operatives Ergebnis erreicht 5,8 Millionen Euro
  • Ambitionierte Prognose für 2026: 75 bis 95 Millionen Euro Umsatz
  • Internationale Expansion und M&A-Aktivitäten als Wachstumstreiber

Der österreichische Motorenhersteller Steyr Motors hat vorläufige Zahlen für 2025 vorgelegt, die auf eine deutliche Geschäftsbelebung hindeuten. Der Umsatz kletterte auf 48,5 Millionen Euro – ein Plus von 16,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Beide Geschäftsbereiche trugen zu diesem Zuwachs bei: Der zivile Sektor steuerte 19,6 Millionen Euro bei, der Verteidigungsbereich 28,8 Millionen Euro.

Das operative Ergebnis erreichte 5,8 Millionen Euro, was einer EBIT-Marge von 11,9 Prozent entspricht. Bereinigt weist das Unternehmen ein EBIT von 7,0 Millionen Euro aus – eine Marge von 14,5 Prozent.

Ambitionierte Prognose für 2026

Für das laufende Geschäftsjahr zeigt sich das Management deutlich optimistischer. Der Umsatz soll auf 75 bis 95 Millionen Euro steigen – eine beachtliche Bandbreite, die im Mittel einer Verdopplung gleichkäme. Gleichzeitig peilt der Vorstand eine EBIT-Marge von mindestens 15 Prozent an.

Als Wachstumstreiber nennt das Unternehmen neue Aufträge und die internationale Expansion. Ein Mehrjahresvertrag über 750 Motoren für den asiatischen Marinemarkt unterstreicht die zunehmende globale Präsenz. Steyr Motors konzentriert sich dabei auf Asien, die MENA-Region und Nordamerika. Neben organischem Wachstum verfolgt das Unternehmen auch M&A-Aktivitäten, die sich laut eigener Aussage bereits in fortgeschrittenem Stadium befinden.

Was jetzt zählt

Am 6. März 2026 folgt der vollständige Geschäftsbericht für 2025. Dieser wird zeigen, ob die vorläufigen Zahlen Bestand haben und wie konkret die Wachstumsstrategie ausgestaltet ist. Entscheidend wird sein, ob das Management die ambitionierte Umsatzprognose mit konkreten Auftragseingängen untermauern kann.

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