Gestapelte Goldbarren auf einer dunklen Schieferplatte bei natürlichem, weichem Licht.

Gold: Zinssorgen drücken weiter?

Höhere Ölpreise verschärfen heute die Inflationssorgen und belasten Gold. Nach Angaben von Reuters richtet sich der Blick zugleich auf die nächste Sitzung der US-Notenbank. Für das Edelmetall steht damit nicht allein die Teuerung im Mittelpunkt, sondern vor allem die Frage, welche Konsequenzen die Fed daraus für ihre Zinspolitik zieht. Der …

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Mehrere Goldbarren auf einer dunklen, strukturierten Oberfläche in einem Tresor.

Gold: Zentralbank-Käufe oder Schwäche?

Gold hat sich am Freitag vom Rückgang zur Wochenmitte erholt. Medienberichten zufolge halfen ein schwächerer US-Dollar und sinkende US-Renditen. Die Erholung trifft allerdings auf eine gespaltene Nachfrage: Während Zentralbankkäufe und Zuflüsse in Goldfonds stützen, fällt die chinesische Großhandelsnachfrage schwach aus. Zugleich begrenzt die Aussicht auf eine mögliche Fed-Zinserhöhung den Rückenwind. …

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Sichere Metalltransportkisten auf einer Palette in einem Hafenbereich bei Sonnenuntergang.

Gold: Russisches Metall fließt nach Hongkong

Der Goldhandel sucht sich neue Wege. Hongkong hat von Januar bis Juli 112,7 Tonnen Gold russischer Herkunft importiert und damit den bisherigen Jahresrekord aus 2025 geknackt. Für den Preis ist das weniger entscheidend als die Frage, wer am anderen Ende der Kette kauft. Sanktionen verschieben die Handelsströme Vor Russlands Einmarsch …

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Professioneller Schreibtisch in einem modernen Büro mit weichem Tageslicht, Fokus auf eine ruhige Finanzmarkt-Atmosphäre.

Gold: Trump-Signal entspannt Ölmarkt

Sinkende Ölpreise und nachgebende Renditen von US-Staatsanleihen haben dem Goldpreis zum Ende der Handelswoche spürbaren Auftrieb verliehen. Am Freitag kletterte die Feinunze um 1,5 Prozent auf einen Schlusskurs von 4.196,07 US-Dollar und erreichte damit ein neues Wochenhoch. Ausschlaggebend für die Erholung war eine spürbare Entspannung an den Energiemärkten, die unmittelbare …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen, texturierten Oberfläche bei weichem, natürlichem Licht.

Gold: Deutsche Bank sieht überverkaufte Lage

Große Analysehäuser reagieren auf die jüngste Schwächephase beim Edelmetall. Laut Reuters senkte HSBC ihre durchschnittliche Prognose für das Jahr 2026 auf 4.490 US-Dollar je Feinunze, nachdem zuvor 4.560 US-Dollar veranschlagt worden waren. Für das Folgejahr reduzierte das Institut die Erwartung auf 4.825 US-Dollar je Unze. Im heutigen Handel zeigt sich …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Schieferplatte bei natürlichem, weichem Licht.

Gold: Fed-Bremse für Edelmetalle!

Schwache US-Arbeitsmarktdaten haben den Zinsdruck von den Edelmetallmärkten genommen und dem Goldpreis zu Wochenbeginn wieder etwas Halt gegeben. Nach deutlichen Abgaben in der vorangegangenen Handelswoche sorgt die überraschende Abkühlung am US-Arbeitsmarkt dafür, dass Marktteilnehmer einen weiteren Zinsschritt der Federal Reserve im Oktober für deutlich unwahrscheinlicher halten. Am Freitag schloss das …

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Gestapelte Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche bei sanfter, kinoreifer Beleuchtung.

Gold: ETFs ziehen 18 Milliarden Dollar an

Das Edelmetall steuert zum Ende der Handelswoche auf den zweiten wöchentlichen Verlust in Folge zu. Ein festerer US-Dollar und erhöhte Renditen für US-Staatsanleihen belasten die Notierungen spürbar. Am heutigen Freitag notiert die Feinunze mit einem leichten Tagesplus von 0,2 Prozent bei 4.185,67 USD, verzeichnet auf Wochensicht jedoch einen Rückgang von …

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Stapel aus Goldbarren in einem Tresorraum unter sanftem Licht.

Gold: Morgan Stanley sieht Boden bei 4.000

Der Goldpreis hat zuletzt nachgegeben, doch Morgan Stanley bleibt gelassen. Amy Gower, Leiterin der Metall- und Bergbaustrategie der Bank, verweist auf „weiterhin viele Gründe“ für das Edelmetall. Kurzfristig rechnet sie allerdings mit weiteren Schwankungen. Renditen bremsen, Inflationsdaten wirken nur kurz Am Mittwoch zeigte sich, wie nervös der Markt auf Makrodaten …

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Auftragsbuch gegen Zins: Rüstung, Netze und Gold im Realitätstest

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, volle Auftragsbücher schützen in diesem Herbst nicht vor fallenden Kursen. Das dritte Quartal endet mit den höchsten US-Anleiherenditen seit 2007. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren über 5 Prozent, Öl hat im Quartal rund 40 Prozent zugelegt, und der DAX rutschte zum Monatsende unter seine 100-Tage-Linie. Wer jetzt …

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Gestapelte Goldbarren in einem sicher gesicherten Tresorraum bei gedimmter Beleuchtung.

Gold: Ölpreise treiben die Spannungen?

Am Rohstoffmarkt ringt der Goldpreis um eine klare Richtung. Gestiegene Ölpreise und festgefahrene Gespräche zwischen den USA und dem Iran halten die geopolitischen Spannungen hoch. Dieser Preisanstieg beim Rohöl fachte zuletzt die Inflationserwartungen neu an, was die Aussicht auf eine weiterhin straffe Geldpolitik verstärkte. Am Spotmarkt notiert das Edelmetall heute …

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