
Gold: 89 Prozent der Notenbanken kaufen weiter
Der Goldpreis kämpft mit Schwäche, während Zentralbanken weltweit so viel Gold kaufen wie selten zuvor. Diese Diskrepanz prägt die neue Handelswoche. Am Freitag schloss die Feinunze bei 4.127,60 US-Dollar. Auf Wochensicht bedeutet das ein Minus von 1,43 Prozent, auf Monatssicht steht dagegen ein Plus von 0,81 Prozent. Seit Jahresbeginn hat …

Gold: Zinsschock schlägt Kriegsangst
Drohnenangriffe in der Straße von Hormuz, US-Vergeltungsschläge gegen Iran: Die Lage am Golf eskaliert weiter. Trotzdem fällt der Goldpreis. Das Edelmetall schloss am Freitag bei 4.127,60 US-Dollar je Feinunze, ein Wochenminus von 1,43 Prozent. Normalerweise treibt solche Eskalation Kapital in den sicheren Hafen. Diesmal zieht etwas anderes stärker: die US-Notenbank. …

Gold: HSBC senkt Prognose auf 4.560 Dollar
Gold pendelt sich über 4.100 Dollar ein, während zwei Kräfte den Preis in entgegengesetzte Richtungen ziehen. Die Eskalation im Nahen Osten treibt Anleger in den sicheren Hafen. Gleichzeitig macht die US-Notenbank mit einer möglichen Zinserhöhung dem Edelmetall das Leben schwer. HSBC zieht daraus die Konsequenz und stutzt seine Prognosen deutlich. …

Gold: 45 Prozent der Notenbanken planen Käufe
Während der Goldpreis seit seinem Rekordhoch Ende Januar kräftig nachgegeben hat, bauen Notenbanken weltweit ihre Bestände weiter aus. Nach Angaben des World Gold Council kauften Zentralbanken im Mai 2026 netto 41 Tonnen Gold hinzu. China erwarb im Juni 15 Tonnen und setzte damit seine Käufe den 20. Monat in Folge …

Gold: 26,82 Prozent unter Rekordhoch
Gold pendelt zwischen zwei Kräften, die in entgegengesetzte Richtungen ziehen. Auf der einen Seite heizen militärische Spannungen im Nahen Osten die Nachfrage nach dem sicheren Hafen an. Auf der anderen Seite drücken restriktive Zinserwartungen der US-Notenbank den Preis. Das Edelmetall notiert am Freitag bei 4.117,70 US-Dollar je Feinunze, ein Minus …

Gold: Zinsangst bremst Iran-Rally
Kaum flackert die Iran-Krise auf, schon rechnen Händler wieder mit einer strafferen Fed – und Gold steckt mitten in diesem Widerspruch fest. Der Goldpreis pendelt seit Tagen um die Marke von 4.100 Dollar, kann sich aber trotz eskalierender Nahost-Spannungen nicht nachhaltig nach oben absetzen. Sicherer Hafen trifft auf Zinssorgen Am …

Gold: 4.068 Dollar unter Zins-Druck
Krisen im Nahen Osten treiben normalerweise den Goldpreis. Aktuell passiert das genaue Gegenteil. Die Blockade der Straße von Hormuz drückt massiv auf die Notierungen. Am Donnerstagmorgen pendelte der Spotpreis bei rund 4.068 US-Dollar je Feinunze. Das ist weit entfernt vom Januar-Rekord. Damals kratzte das Edelmetall an der Marke von 5.600 …

Banyan Gold Aktie: PEA für AurMac gestartet
Banyan Gold Corp. schaltet den nächsten Gang ein. Der kanadische Gold-Explorer hat ein Team führender Minenberater verpflichtet, um für sein AurMac-Projekt im Yukon die erste vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA) zu erstellen. Die Ankündigung vom 7. Juli markiert einen entscheidenden Schritt: Es geht darum, das wirtschaftliche Potenzial der Millionen-Unzen-Lagerstätte konkret zu beziffern. …

Zinsangst schlägt Kriegsangst: Warum Gold trotz Nahost-Eskalation fällt
Ein Ölpreis-Sprung von mehreren Prozentpunkten, ein fallendes Gold, ein zerrissenes Silber und ein Kupfermarkt, der sich für all das kaum interessiert – die erneute Zuspitzung im Nahen Osten hat die Rohstoffwelt in dieser Woche in vier völlig unterschiedliche Richtungen geschickt. Eigentlich müsste Gold in solchen Momenten glänzen. Diesmal tut es …

Gold: Warsh-Debüt sorgt für Nervosität
Gold zeigt sich am Mittwoch zappelig. Eine kurze Erholung verpuffte schnell. Der Preis fiel erneut, nachdem er kurzzeitig ein Zweiwochenhoch erreicht hatte. Der Grund für den Rücksetzer: Ein stärkerer Dollar und steigende Renditen bei US-Staatsanleihen setzen das Edelmetall unter Druck. Beide Faktoren machen zinslose Anlagen wie Gold weniger attraktiv. Fed-Protokolle …
