Ein glänzender Goldbarren liegt vor verschwommenen Finanzdiagrammen, die die zunehmende Bedeutung von Gold gegenüber dem Dollar symbolisieren.

Gold: 27 Prozent der Reserven überholt Dollar

Jahrelang galten US-Staatsanleihen als unangefochtener König der Währungsreserven. Jetzt hat das Edelmetall die Führung übernommen. Dieser historische Wandel stützt den Goldpreis in einer nervösen Marktphase. Frische US-Inflationsdaten brachten am Freitag zusätzlich Erleichterung. Inflation kühlt ab Der US-Preisindex für persönliche Konsumausgaben fiel im Mai moderater aus als befürchtet. Der Gesamtindex stieg …

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Ein einzelner, glänzender Goldbarren auf einer dunklen, texturierten Oberfläche, der Reichtum und Stabilität symbolisiert.

Gold: GLD verliert 13 Tonnen

Der Goldpreis steht unter enormem Druck. Hohe Zinsen und eine hartnäckige Inflation belasten das Edelmetall schwer. Dennoch melden die größten Gold-ETFs der Welt plötzlich wieder Kapitalzuflüsse. Das Timing überrascht. Kapital fließt zurück Wochenlang zogen Anleger massiv Geld ab. Der SPDR Gold Shares (GLD) verlor allein Mitte Juni über 13 Tonnen …

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Ein glänzender Goldbarren, teilweise von einer pakistanischen Flagge verdeckt, mit einem unscharfen Finanzdokument im Hintergrund.

Gold: Islamabad-Memorandum löst Risikoprämie auf

Rund 27 Prozent unter seinem Allzeithoch, vier Verlustwochen am Stück und ein Monatsminus von fast acht Prozent — Gold steckt in einer handfesten Korrektur. Hinter dem Rücksetzer stehen drei Kräfte, die gleichzeitig wirken: eine hartnäckige Inflation, eine hawkishe Fed und das Ende einer geopolitischen Risikoprämie. Fed macht Zinssenkungen unwahrscheinlich Der …

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Ein ruhiges Meer mit einem Tanker am Horizont, fallende Ölpreise, Gold-, Silberbarren und Kaffeebohnen auf einer Oberfläche.

Hormuz-Frieden drückt Öl unter 74 Dollar — Gold, Silber und Kaffee im Kreuzfeuer

Goldman Sachs kappt sein Goldziel um 500 Dollar, Silber verliert seit Januar die Hälfte seines Wertes, und Brent stürzt auf ein Viermonatstief. Während die Entspannung in der Straße von Hormus den Ölmarkt regelrecht umkrempelt, setzt die Fed mit ihrem hawkishen Kurs Edelmetalle zusätzlich unter Druck. Einzig Arabica-Kaffee stemmt sich gegen …

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Ein glänzender Goldbarren auf Finanzdokumenten mit einem unscharfen Büro und einer aufsteigenden Kurskurve im Hintergrund.

Gold: 27 Prozent unter Warsh-Hoch

Gold schloss die Woche bei 4.091 Dollar je Unze — und damit gut 27 Prozent unter dem Januar-Hoch von 5.627 Dollar. Auf Monatssicht liegt das Minus bei acht Prozent. Das Edelmetall kämpft gerade auf zwei Fronten: eine hawkischere Fed und nachlassende geopolitische Risikoprämien. Warsh-Ära verändert den Zins-Ausblick Die erste FOMC-Sitzung …

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Zalando Aktie

Nicht die Börse, der Devisenmarkt stellt die Wochenendfrage

Liebe Leserinnen und Leser, der DAX verlor am Freitag deutlich und schloss bei 24.671 Punkten. Tech-Aktien weltweit standen unter Druck. Doch wer sich auf die Aktienkurse konzentriert, übersieht die wichtigere Bewegung: Sie fand am Devisenmarkt statt. Der Dollar-Index rutschte zeitweise auf 101,40. Der Yen nähert sich der Zone, in der …

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Nahaufnahme mehrerer gestapelter Goldbarren mit weichem, warmem Licht und einem verschwommenen Hintergrund einer Finanzhandelsfläche.

Gold: 38.600 Kontrakte zur Auslieferung

An den Rohstoffmärkten baut sich ein starker Kontrast auf. Während spekulative Anleger ihre Goldpositionen räumen, greifen industrielle Käufer massiv zu. Der heutige Verfall der Juni-Kontrakte an der COMEX bringt diese Divergenz ans Licht. Für den laufenden Liefermonat liegen Anträge auf physische Auslieferung für gut 38.600 Kontrakte vor. Das entspricht rund …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche, im Hintergrund verschwommen ein moderner Finanzhandelssaal.

Gold: 244 Tonnen Zentralbankkäufe im Q1 2026

Die Angst vor weiter steigenden Zinsen hat Gold zuletzt stark unter Druck gesetzt. Kürzlich fiel der Preis fast auf das 52-Wochen-Tief von 3.901 US-Dollar. Jetzt liefert die US-Notenbank Fed überraschend Entspannungssignale. Das Edelmetall klettert zurück über die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar. Entspannung bei der Inflation Auslöser für die …

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Eine große Hand hält einen Goldbarren, während kleine Münzen aus einer kleineren Hand fallen. Symbolisiert Goldkäufe von Zentralbanken und Verkäufe durch Privatkunden.

Gold: Zentralbanken kaufen, Retail flieht

Drei Handelstage in Folge Verkaufsdruck — und das trotz eines leicht schwächelnden US-Dollars. Gold kämpft dieser Tage mit einer ungewöhnlichen Kombination: Technisch extrem überverkauft, fundamental aber weiterhin von strukturellen Kräften gestützt. Dollardruck trifft schwache Retail-Nachfrage Den Ton gab zuletzt der Fed-Chef: Notenbankchef Warsh signalisierte angesichts hartnäckig hoher Verbraucherpreise eine mögliche …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche mit einem nach unten zeigenden Pfeil und einem verschwommenen Diagramm im Hintergrund.

Gold: Unter 4.000 Dollar je Unze

Gold hat am Mittwoch mehr als drei Prozent verloren. Der Preis fiel unter 4.000 Dollar je Unze — das niedrigste Niveau seit November 2025. Auslöser war ein Zusammenspiel aus starkem US-Dollar und neu aufgeflammten Zinserhöhungserwartungen. Fed-Wende treibt den Druck Händler preisen mittlerweile mit rund 68 Prozent eine Zinserhöhung im September …

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