Ein glänzender Goldbarren neben einem Kalenderblatt mit dem eingekreisten Datum '16. Juni' in einem Finanzbüro.

Gold: 16. Juni entscheidet über Erholung

Knapp 25 Prozent unter seinem Januarhoch — Gold hat eine turbulente Woche hinter sich. Robuste US-Arbeitsmarktdaten, steigende Anleiherenditen und ein stärkerer Dollar drückten den Preis zeitweise bis auf 4.023 US-Dollar. Dann kam die Erholung. Inflationsdaten und ETF-Abflüsse belasten Der US-Verbraucherpreisindex legte im Mai um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu …

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Nahaufnahme eines glänzenden Goldnuggets, das teilweise in dunklem, zerstoßenem Gestein liegt und seine rohe Form betont.

Quarterback Resources Aktie: 1.220 Gramm Gold pro Tonne

1.220 Gramm Gold pro Tonne Gestein klingen nach einem Jackpot. Die Realität an der Börse sieht anders aus. Quarterback Resources hat eine extrem volatile Handelswoche hinter sich. Der Kurs schwankt massiv. Am Freitag schloss das Papier in Frankfurt bei 0,80 Euro. Zuvor war der Wert im Wochentief bis auf 0,59 …

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Ein Goldbarren liegt vor einem Finanzdiagramm mit einem einzelnen roten Punkt. Im Hintergrund ein unscharfes Büroambiente.

Gold: Dot Plot am 16. Juni entscheidet

Der Goldpreis hat in den vergangenen Wochen fast ein Viertel seines Werts verloren. Was jetzt zählt, ist nicht der nächste Zinsbeschluss der Fed — sondern ein einziges Dokument: der Dot Plot. Inflation hoch, aber aus dem falschen Grund Die US-Inflation kletterte im Mai auf 4,2 Prozent im Jahresvergleich — der …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche, im Hintergrund eine angedeutete Weltkarte.

Gold: Wochenverlust trotz Iran-Wende

Gold hat eine turbulente Woche hinter sich. Der Preis sackte zwischenzeitlich auf gut 4.024 Dollar je Feinunze — das niedrigste Niveau seit November. Dann kam Trumps Kehrtwende, und das Metall erholte sich deutlich. Trumps Abkehr von Angriffen treibt Kurs hoch Am Donnerstagabend blies US-Präsident Donald Trump geplante Angriffe auf den …

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Nahaufnahme von gestapelten Goldbarren, die warmes Licht reflektieren, mit einem unscharfen Finanznachrichtenraum im Hintergrund.

Gold: 27 Prozent unter Allzeithoch

Krieg im Nahen Osten und hartnäckige Inflation. Eigentlich ist das ein klassisches Umfeld für steigende Goldpreise. Aktuell passiert genau das Gegenteil. Die US-Notenbank Fed dominiert den Markt und zwingt das Edelmetall in die Knie. Am Donnerstag notiert die Feinunze bei knapp 4.098 US-Dollar. Auf Monatssicht verzeichnet das Edelmetall ein zweistelliges …

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Ein einzelner Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche, dramatisch beleuchtet, deutet auf einen Preisrückgang hin.

Gold: 4.022 Dollar auf Sechsmonatstief

Der Goldpreis erlebt eine seltene Konstellation. Geopolitische Eskalation im Nahen Osten, US-Militärschläge gegen den Iran, Drohungen einer Blockade der Straße von Hormus — und trotzdem fällt Gold. Der Grund liegt nicht in Teheran, sondern in Washington. Inflationsdaten kippen die Zinsperspektive US-Verbraucherpreise stiegen im Mai um 4,2 Prozent — der schnellste …

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Ein Goldbarren spiegelt einen digitalen Börsenticker wider, mit unscharfen Silhouetten von Händlern im Hintergrund.

Gold: 172.000 Jobs schocken Zinsmarkt

Der Goldpreis rutscht ab. Ein überraschend starker US-Arbeitsmarkt treibt die Zinssorgen der Anleger. Die Unterstützung bei 4.264 US-Dollar ist bereits gefallen. Unter der Oberfläche des Marktes vollzieht sich indes eine historische Wende. Zinssorgen belasten den Kurs Im Mai entstanden in den USA 172.000 neue Stellen. Analysten hatten lediglich mit der …

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Ein einzelner Goldbarren, der elegant auf einer dunklen, texturierten Oberfläche liegt und das Licht reflektiert.

Gold: 4.320 Dollar je Feinunze

Der Goldpreis steht unter Druck — und das trotz rekordhoher Käufe durch Zentralbanken. Was fehlt, ist die Unterstützung der westlichen Finanzinvestoren. Steigende US-Anleiherenditen machen das zinslose Edelmetall gerade unattraktiv. Am Dienstag fiel der Spotpreis um 0,2 Prozent auf rund 4.320 Dollar je Feinunze. Bereits am Montag hatte Gold den tiefsten …

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Ein Goldbarren, ein Kupferbarren und ein Ölfass, die die relative Marktentwicklung zeigen.

Waffenstillstand drückt Öl, Goldman setzt auf Kupfer-Boom — Gold hält stand

Ein Waffenstillstand zwischen Iran und Israel, eine faktisch geschlossene Straße von Hormus und Goldman Sachs mit einer der aggressivsten Kupfer-Prognosen seit Jahren — der Rohstoffmarkt sendet heute widersprüchliche Signale. Während Brent und WTI unter der Entspannung im Nahen Osten leiden, behauptet sich Gold über 4.300 Dollar. Silber kämpft mit Makrodruck, …

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Ein glänzender Goldbarren mit einer subtilen, absteigenden Kursgrafik im Hintergrund, die sinkende Goldpreise symbolisiert.

Gold: Citi senkt Kursziel auf 4.000 Dollar

Ein überraschender Impuls aus der Geopolitik hat den Goldpreis am Montag vor einem tieferen Absturz bewahrt. Aussagen über eine mögliche Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran holten das Edelmetall von seinen Tagestiefs zurück. Zuvor hatten robuste US-Arbeitsmarktdaten und ein starker Dollar massiven Druck aufgebaut. Zinsangst trifft auf Krisenhoffnung Der Mechanismus …

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