Ein schwerer Goldbarren wirft einen langen Schatten auf eine Waage und symbolisiert, wie Sicherheit zur Last wird.

Gold: Wenn Sicherheit zur Last wird

Der Goldpreis kämpft mit einem ungewöhnlichen Druck. Ausgerechnet die geopolitische Eskalation im Nahen Osten, die Gold normalerweise befeuert, wirkt diesmal als Bremse — weil sie gleichzeitig Öl und Inflation antreibt. Zwei Kräfte drücken den Preis Israel griff am Montag militärische Ziele im Iran an, Explosionen wurden aus Teheran, Tabriz und …

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Ein goldener Barren liegt auf einer dunklen Oberfläche, im Hintergrund verschwommene Finanzdaten, die Unsicherheit am Markt andeuten.

Gold: 10. Juni entscheidet über Fed-Kurs

Nach einem massiven Kursrutsch herrscht am Goldmarkt angespannte Ruhe. Aktuell pendelt das Edelmetall bei 4.352,90 US-Dollar pro Feinunze und kämpft damit um seine knappen Jahresgewinne. Marktteilnehmer halten sich spürbar zurück, denn am 10. Juni stehen die US-Verbraucherpreisdaten an. Diese Zahlen entscheiden maßgeblich über die nächste geldpolitische Ausrichtung der Federal Reserve. …

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Ein glänzender Goldbarren mit dem verschwommenen Spiegelbild eines Finanzdiagramms und einem kleinen Richterhammer.

Gold: 68-Prozent-Wahrscheinlichkeit für Fed-Zinserhöhung

Geopolitische Krisen schützen Gold nicht automatisch. Genau das zeigt die vergangene Handelswoche: Der Nahostkonflikt treibt die Energiepreise nach oben — und damit Inflationssorgen, die den Zinserhöhungsdruck auf die Fed verstärken. Für Gold ist das ein strukturell ungünstiges Umfeld. Wenn Krisenlogik sich umkehrt Klassischerweise gilt: Geopolitische Unsicherheit treibt Anleger in sichere …

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Ein glänzender Goldbarren neben einem Bildschirm mit einem Abwärtstrend in den Finanzdaten und dem Datum 10. Juni.

Gold: CPI am 10. Juni entscheidend

Die kommende Handelswoche wird für den Goldmarkt richtungsweisend. Am Mittwoch steht mit dem US-Verbraucherpreisindex für Mai der wichtigste Datenpunkt an – und das ausgerechnet eine Woche vor dem ersten Fed-Meeting unter dem neuen Vorsitzenden Kevin Warsh. Gold notierte am Freitag bei 4.352,90 US-Dollar je Feinunze, ein Minus von 3,3 Prozent …

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Ein Goldbarren mit einem dunklen, zackigen Riss, der einen Bruch symbolisiert, vor einem unscharfen Finanzchart.

Gold: Bruch der 200-Tage-Linie

Ein starker US-Arbeitsmarktbericht hat Gold in wenigen Stunden um mehr als drei Prozent einbrechen lassen. Der Freitagsschluss bei 4.352,90 US-Dollar bedeutet nicht nur den größten Wochenverlust seit Monaten — er markiert auch den Bruch einer charttechnisch entscheidenden Marke. Arbeitsmarkt begraben Zinssenkungshoffnungen 172.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Mai — …

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Ein einzelner Goldbarren, leicht getrübt, teilweise in dunkles, turbulentes Wasser getaucht, was Instabilität suggeriert.

Gold: 3,33 Prozent Sturz auf 4.352,90 Dollar

Ein unerwartet robuster US-Arbeitsmarkt hat den Goldpreis am Freitag empfindlich getroffen. Die Angst vor einer anhaltenden Hochzinsphase treibt Anleger aus dem zinslosen Edelmetall. Innerhalb weniger Stunden verschoben sich die Markterwartungen massiv. Zinsangst und ETF-Flucht Der kräftige Beschäftigungsaufbau im Mai feuert die Renditen von US-Staatsanleihen an. Parallel dazu wertet der US-Dollar …

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Ein goldener Barren auf einem Tisch, im Hintergrund verschwommen Diagramme und Zahlen, die auf Wirtschaftsdaten hindeuten.

Gold: 172.000 Jobs dämpfen Fed-Hoffnung

Gold bekommt die harte Seite der Zinsdebatte zu spüren. Ein stärker als erwarteter US-Arbeitsmarktbericht hat die Hoffnung auf baldige Lockerungen der Federal Reserve gedämpft und den Dollar sowie die Renditen nach oben getrieben. Für das zinslose Edelmetall ist das eine ungünstige Kombination. Am Freitag schloss Gold bei 4.364,00 Dollar, ein …

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Eine glänzende Goldbarren, teilweise von einer dunklen Hand verdeckt, vor einem unscharfen Finanzdaten-Display mit fallenden Grafiken.

Gold: 2 Milliarden aus ETFs abgezogen

Der klassische Krisenschutz leidet ausgerechnet unter den Nebenwirkungen der Krise. Ölpreise bleiben hoch, Zinssorgen steigen, der Dollar hält dagegen. Parallel ziehen institutionelle Investoren Geld aus Gold-ETFs ab. Das macht die Lage heikel: Der politische Stress hilft Gold weniger als sonst. Nahost-Konflikt belastet über Öl Gold notierte am Freitag unter 4.450 …

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Abstrakte Darstellung von Goldbarren, Ölfässern und Silbermünzen, die Marktvolatilität und geopolitische Spannungen symbolisieren.

Trump will Irans Uran — Gold fällt, Öl schwankt, Silber trotzt

Washingtons Griff nach Teherans Atomvorräten dominiert an diesem Donnerstag die Rohstoffmärkte. US-Präsident Trump erklärte, die USA würden im Rahmen eines Friedensabkommens die iranischen Bestände an hochangereichertem Uran übernehmen. „Wir werden es uns in nicht allzu ferner Zukunft holen“, so Trump. Die Unterzeichnung von Dokumenten stehe kurz bevor, ein Abschluss sei …

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Ein großer, polierter Goldbarren zerbricht dramatisch in kleinere Stücke vor einem dunklen Hintergrund, was einen Wertverlust andeutet.

Gold: Warsh-Kurs drückt 21 Prozent unter Januar-Hoch

Kevin Warsh ist neuer Fed-Chef — und der Goldmarkt spürt es sofort. Der hawkishe Kurs des frisch bestätigten Notenbankchefs drückt auf die Stimmung beim Edelmetall, während strukturelle Käufer aus dem Zentralbanksektor dagegen halten. Warsh schürt Zinsängste Der US-Senat bestätigte Warsh mit 54 zu 45 Stimmen. Das war eines der knappsten …

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