Ein glänzender Goldbarren liegt vor einer verschwommenen, abstrakten Karte des Nahen Ostens, die subtile Spannungen andeutet.

Gold: 4.017 Dollar trotz Nahost-Eskalation

Krieg im Nahen Osten, Öl über 90 Dollar, doch der Goldpreis zuckt kaum. Was normalerweise als sicherer Hafen gilt, bleibt am Montagmorgen erstaunlich unbewegt. Die Zinserwartungen der Anleger wiegen offenbar schwerer als jedes geopolitische Risiko. Stabile Notierungen trotz Kriegsrisiko Der Goldpreis kämpft sich am Montagmorgen zurück über die Marke von …

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Ein einzelner, glänzender Goldbarren liegt auf einer dunklen, reflektierenden Oberfläche, sparsam beleuchtet.

Gold: 52-Wochen-Tief bei 3.901,30 Dollar

Der Goldpreis ist am Freitag erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar gefallen. Zum Handelsstart notierte das Edelmetall bei 3.996,40 Dollar je Feinunze, ein Plus von 0,40 Prozent im Tagesverlauf – die Erholung bleibt jedoch zaghaft. Auf Wochensicht steht ein Minus von 3,18 Prozent zu Buche, laut Reuters …

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Eine stilisierte goldene Zahnradmechanik mit einem digitalen Verlangsamungseffekt vor verschwommenen Finanzdiagrammen.

Gold: Zentralbanken bremsen ab

Gold behauptet sich über der Marke von 4.000 US-Dollar, aber der Glanz wirkt angeschlagen. Seit dem Rekordhoch im Januar 2026 bei 5.599 US-Dollar verläuft der Preis in einem intakten Abwärtstrend. Zuletzt fiel er bis auf 3.958 US-Dollar – ein Rückgang von knapp 30 Prozent innerhalb weniger Monate. Nun wartet der …

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Ein einzelner, großer, polierter Goldbarren auf einer dunklen Oberfläche mit weichen Reflexionen und Schatten.

Gold: SPDR verliert über 1 Milliarde Dollar

Am Goldmarkt klaffen physische Nachfrage und Anlegerstimmung derzeit weit auseinander. Auf der einen Seite füllen viele Staaten ihre Tresore massiv auf. Auf der anderen Seite ziehen institutionelle Anleger ihr Kapital ab. Polen setzt dabei ein besonders starkes Zeichen und zieht an den Niederlanden vorbei. Zentralbanken schichten um Polen baut seine …

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Ein glänzender Goldbarren mit einer dezenten, aufsteigenden Kursgrafik, die sich auf seiner Oberfläche widerspiegelt, vor dunklem Hintergrund.

Gold: 4.187,30 Dollar über 4.000

Nach vier verlustreichen Wochen sendet der Goldmarkt wieder Lebenszeichen. Das Edelmetall eroberte am Freitag wichtige charttechnische Marken zurück. Dabei schloss der Kurs deutlich oberhalb der psychologisch wichtigen Schwelle von 4.000 US-Dollar. Die wochenlange Talfahrt scheint vorerst gestoppt. Wichtige Hürde genommen Gold beendete den Handel am Freitag bei 4.187,30 US-Dollar. Ein …

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Ein glänzender Goldbarren neben stilisierten Finanzcharts und einem aufwärts gerichteten Pfeil, der Wachstum und Arbeitsplätze symbolisiert.

Gold: 57.000 Jobs zünden Rallye

Ein einziger Wirtschaftsbericht bringt den Goldmarkt am Freitag in Bewegung. Die US-Arbeitsmarktdaten für Juni fallen deutlich schwächer aus als erwartet. Der Dollar gibt nach, die Zinserwartungen sinken – und Gold nutzt die Gelegenheit für den ersten Wochengewinn seit Ende Mai. Arbeitsmarktbericht enttäuscht deutlich Die US-Wirtschaft schafft im Juni nur 57.000 …

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Nahaufnahme mehrerer gestapelter Goldbarren mit weichem, warmem Licht und einem verschwommenen Hintergrund einer Finanzhandelsfläche.

Gold: 38.600 Kontrakte zur Auslieferung

An den Rohstoffmärkten baut sich ein starker Kontrast auf. Während spekulative Anleger ihre Goldpositionen räumen, greifen industrielle Käufer massiv zu. Der heutige Verfall der Juni-Kontrakte an der COMEX bringt diese Divergenz ans Licht. Für den laufenden Liefermonat liegen Anträge auf physische Auslieferung für gut 38.600 Kontrakte vor. Das entspricht rund …

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Eine große Hand hält einen Goldbarren, während kleine Münzen aus einer kleineren Hand fallen. Symbolisiert Goldkäufe von Zentralbanken und Verkäufe durch Privatkunden.

Gold: Zentralbanken kaufen, Retail flieht

Drei Handelstage in Folge Verkaufsdruck — und das trotz eines leicht schwächelnden US-Dollars. Gold kämpft dieser Tage mit einer ungewöhnlichen Kombination: Technisch extrem überverkauft, fundamental aber weiterhin von strukturellen Kräften gestützt. Dollardruck trifft schwache Retail-Nachfrage Den Ton gab zuletzt der Fed-Chef: Notenbankchef Warsh signalisierte angesichts hartnäckig hoher Verbraucherpreise eine mögliche …

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Ein Goldbarren, der Licht reflektiert, auf einem dunklen, strukturierten Hintergrund, der Wert und Marktbedingungen andeutet.

Gold: 25 Prozent unter Januarhoch

Der Goldpreis steht unter Druck — und das von mehreren Seiten gleichzeitig. Schwache Konsumnachfrage, ETF-Abflüsse, geopolitische Entspannung und eine restriktive Fed bilden zusammen ein ungünstiges Umfeld. Der Preis liegt aktuell rund 25 Prozent unter dem Januarhoch von 5.626,80 USD. Schmucksektor bricht ein Der größte Bremsklotz sitzt auf der Nachfrageseite. Im …

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Ein glänzender Goldbarren mit einer subtilen Wellenoberfläche, im Hintergrund eine verschwommene Weltkarte oder Skyline.

Gold: Vorläufiges Iran-Abkommen drückt Preis

Der Goldpreis steht unter Druck — und das gleich aus zwei Richtungen. Ein diplomatischer Durchbruch im Nahen Osten und eine härtere US-Geldpolitik entziehen dem Edelmetall seine wichtigsten Stützen. Mit einem Minus von rund 1,3 Prozent auf etwa 4.173 US-Dollar je Feinunze beendet Gold eine schwache Woche. Iran-Abkommen nimmt Sicherheitsprämie weg …

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