Mehrere glänzende Goldbarren liegen auf einer dunklen, texturierten Oberfläche.

Gold: China kauft 20 Tonnen

Der Goldpreis notiert am Montag bei 4.403,16 US-Dollar je Feinunze und gibt damit 0,6 Prozent nach. Auf Wochensicht steht ein Minus von 1,1 Prozent zu Buche. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht diesmal nicht die Zinsdebatte, sondern die anhaltende Kauflust der Notenbanken. China und Polen bauen Reserven weiter aus Der World …

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Ein glänzender Goldbarren liegt auf einem Schreibtisch neben Finanzunterlagen in natürlichem Licht.

Gold: ADP-Schock treibt Preis 2,5 Prozent hoch

Der Goldpreis legt heute kräftig zu und steigt um 2,5 Prozent auf 4.497,48 Dollar je Feinunze. Auslöser der Bewegung sind schwächer als erwartete US-Arbeitsmarktdaten: Der ADP-Bericht vom Mittwoch zeigte für August lediglich 38.000 neue Stellen im Privatsektor — den schwächsten Zuwachs seit Januar und deutlich unter den erwarteten 47.000. Das …

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Verschiedene Goldbarren unterschiedlicher Form und Prägung liegen auf einer dunklen Schieferplatte.

Gold: Warum Barren nicht gleich Barren ist

Ein Viertel ihrer nordamerikanischen Goldreserven hat die niederländische Notenbank in den vergangenen Monaten aus New York und Ottawa abgezogen. Der eigentliche Clou steckt aber nicht im Umzug selbst, sondern in der Art, wie er ablief. Verkaufen und zurückkaufen statt verschiffen Zwischen März und August wanderten rund 86 Tonnen Gold aus …

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Ein einzelner Goldbarren auf einem dunklen Holztisch vor unscharfem Bürohintergrund.

Gold: Kurs fällt nach Warsh-Rede

Der Goldpreis steckt zwischen zwei gegenläufigen Kräften fest. Auf der einen Seite treibt eine massive Nachfragewelle der Notenbanken den Markt strukturell an, auf der anderen Seite sorgen Zinssignale und ein Militärschlag im Nahen Osten für kurzfristige Nervosität. Aktuell notiert Gold bei 4.331,87 US-Dollar je Feinunze, nach einem Tagesverlust von 2,7 …

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Ein Stapel Goldbarren auf einem dunklen Holztisch in einem Banktresor.

Gold: Notenbanken kaufen so viel wie nie

Während der Goldpreis von seinem Rekordhoch aus dem Januar zurückgekommen ist, zeigt sich hinter den Kulissen ein bemerkenswerter Trend: Notenbanken haben im zweiten Quartal so viel Gold gekauft wie nie zuvor in diesem Zeitraum. Die Nachfrage der Institutionen kontrastiert damit deutlich mit der Zurückhaltung privater Anleger. Notenbanken kaufen wie nie …

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Goldbarren auf einem dunklen Holztisch in einem Tresorraum.

Gold: Notenbanken kaufen 289 Tonnen im Q2

Der Goldpreis hat in der vergangenen Woche an Boden verloren, doch die strukturelle Nachfrage bleibt intakt. Zum Wochenschluss notierte die Feinunze bei 4.452,18 US-Dollar, ein Minus von 4,4 Prozent binnen sieben Tagen. Der Rücksetzer drückte den Kurs auch knapp unter seinen 200-Tage-Durchschnitt, von dem er nun 2,0 Prozent entfernt liegt. …

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Gestapelte Goldbarren in einem Tresorraum.

Gold: Polen strebt 700 Tonnen Reserven an

Gold notiert am heutigen Freitag bei 4.601,25 US-Dollar je Feinunze und behauptet damit sein hohes Niveau nach der kräftigen August-Rally. Der eigentliche Treiber hinter der Stärke liegt jedoch nicht im Tagesgeschäft, sondern in einer strukturellen Verschiebung: Notenbanken kaufen so viel Gold wie nie zuvor in einem zweiten Quartal. Stärkstes zweites …

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Ein Stapel goldener Barren auf einem dunklen Schreibtisch in einem professionellen Büro.

Gold: SPDR-Fonds zieht 1,19 Milliarden an

Während der Goldpreis am Mittwoch bei 4.658,41 Dollar je Feinunze notiert, rückt eine strukturelle Entwicklung in den Fokus: Institutionelle Anleger und Notenbanken bauen ihre Goldpositionen in bemerkenswertem Tempo aus. Der SPDR Gold Shares führte am Dienstag die weltweiten ETF-Zuflüsse mit 1,19 Milliarden Dollar an, das verwaltete Vermögen des Fonds stieg …

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Gestapelte Goldbarren auf einer dunklen Schieferplatte bei warmem, natürlichem Licht.

Gold: Warum 5.400 Dollar diesmal realistisch klingen

Gold hat am Montagmorgen ein neues Dreimonatshoch markiert und notiert bei rund 4.640 bis 4.700 Dollar je Feinunze. Was diesen Anstieg von früheren Rallys unterscheidet: Diesmal ziehen gleich drei Kräfte in dieselbe Richtung — Anleihemarkt, Dollar und Notenbanken. Der Rückkaufplan als stiller Preistreiber Auslöser der jüngsten Bewegung ist eine Entscheidung …

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Gestapelte Goldbarren auf einer dunklen Holzoberfläche in einem professionellen Umfeld.

Gold: Fed-Zinserwartung für September halbiert

Der Goldpreis schiebt sich weiter nach oben. Am Montag schloss die Feinunze bei 4.475,80 Dollar, ein Plus von 1,0 Prozent. Auslöser sind schwache US-Konjunkturdaten, die eine straffere Fed-Politik unwahrscheinlicher machen. Damit setzt sich ein Trend fort, der die Märkte seit Tagen beschäftigt. Bereits in den Tagen zuvor hatte Gold zugelegt. …

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