Ein glänzender Goldbarren liegt auf einer rauen, dunklen Oberfläche in natürlichem Licht.

VanEck Gold Miners ETF: 19 Prozent Plus in 30 Tagen

Gold hat die psychologisch wichtige Marke von 4.500 US-Dollar zurückerobert. Damit schüttelt der Sektor ein turbulentes erstes Halbjahr ab. Der VanEck Gold Miners ETF profitiert massiv von dieser Erholung. Anleger blicken nun auf eine Branche, die ihre operative Stärke zurückgewinnt. Inflation und Notenbanken als Treiber Stabilere Inflationsdaten aus den USA …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren in professioneller Studiobeleuchtung.

Gold: 7,39-Prozent-Wochenrally auf 4.401 Dollar

Der Goldpreis hat am Freitag kräftig zugelegt und damit seine Erholung der vergangenen Woche bestätigt. Enttäuschende US-Arbeitsmarktdaten, anhaltende Käufe der Notenbanken und wachsende Spannungen im Nahen Osten treiben das Edelmetall gemeinsam an. Schwache US-Konjunkturdaten stützen den Goldpreis Am Freitag schloss Gold bei 4.401,40 Dollar je Feinunze, ein Plus von 2,37 …

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Glänzende Goldbarren vor einem unscharfen Hintergrund, die den Anstieg des Goldpreises symbolisieren.

Gold: 7,35 Prozent in sieben Tagen

Der Goldpreis hat am Freitag einen kräftigen Sprung hingelegt. Auslöser war ein enttäuschender US-Arbeitsmarktbericht, der die Erwartungen an eine geldpolitische Straffung der Federal Reserve deutlich dämpfte. Zum Handelsschluss stand die Feinunze bei 4.399,80 US-Dollar, ein Plus von 2,33 Prozent auf Tagesbasis. Damit setzt das Edelmetall seine Erholung der vergangenen Woche …

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Goldbarren auf einem dunklen, polierten Marmortisch, symbolisch für Notenbank-Käufe.

Gold: 289 Tonnen Notenbank-Käufe im Q2

Frieden statt Inflationsangst: Diplomatische Fortschritte im Nahen Osten nehmen dem Goldpreis gerade das Momentum. Der Spotpreis schloss am Donnerstag bei 4.309,90 US-Dollar je Feinunze, nahezu unverändert zum Vortag. Nach Wochen der Nervosität wirkt der Markt plötzlich erstaunlich ruhig. Ölpreise fallen, Inflationsangst schwindet Der Auslöser sitzt tausende Kilometer entfernt. US-Finanzminister Scott …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Schieferplatte vor neutralem Hintergrund.

Gold: China treibt, Markt wartet

Chinas Goldimporte über Hongkong sind im Juni gesunken, doch das sagt wenig über die tatsächliche Nachfrage aus. Während der Gold-Futures-Kurs bei rund 4.090 Dollar je Feinunze pausiert und auf die Fed-Entscheidung am Mittwoch wartet, kauft Chinas Notenbank unbeirrt weiter Gold – strategisch, nicht spekulativ. Genau dieser Kontrast zwischen schwacher Konsumnachfrage …

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Gestapelte, glänzende Goldbarren in einem sicheren Tresorraum, die Reichtum und Investitionen symbolisieren.

Gold: China kauft 14,93 Tonnen nach

Seit vier Wochen pendelt das Edelmetall um die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar pro Unze, ohne sich nachhaltig nach oben oder unten zu lösen. Am Montag notierte Gold bei 4.012,80 US-Dollar und gab um 0,21 Prozent nach. Damit liegt der Kurs weiterhin rund 6,45 Prozent unter seinem 50-Tage-Durchschnitt von …

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Ein einzelner Goldbarren liegt auf einer dunklen, strukturierten Oberfläche, dramatisch beleuchtet.

Gold: Unter 4.000 Dollar gerutscht

Eskalierende Kämpfe im Nahen Osten treiben normalerweise den Goldpreis nach oben. Diesmal passiert das Gegenteil. Das Edelmetall ist unter die Marke von 4.000 Dollar gerutscht und nähert sich seinem tiefsten Stand seit acht Monaten. Öl steigt, Gold fällt Die USA griffen in dieser Woche mehrfach Ziele im Iran an. Präsident …

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Abstrakte Darstellung von Finanzmarktdaten und einer digitalen Uhr vor dem Hintergrund der Europäischen Zentralbank.

iShares MSCI World ETF: EZB-Entscheidung 22. Juli

Starke US-Arbeitsmarktdaten treffen auf eine vorsichtige Europäische Zentralbank. Der iShares MSCI World ETF (URTH) steckt mitten in diesem Spannungsfeld zweier Notenbank-Kurse. Am Donnerstag schloss das Papier bei 203,82 US-Dollar, ein Plus von 9,28 Prozent seit Jahresbeginn. US-Arbeitsmarkt überrascht positiv Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sanken überraschend auf 208.000 für die …

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Ein glänzender Goldbarren auf einem Stapel internationaler Banknoten, mit einem unscharfen Hintergrund eines Tresors.

Gold: 89 Prozent der Notenbanken kaufen weiter

Der Goldpreis kämpft mit Schwäche, während Zentralbanken weltweit so viel Gold kaufen wie selten zuvor. Diese Diskrepanz prägt die neue Handelswoche. Am Freitag schloss die Feinunze bei 4.127,60 US-Dollar. Auf Wochensicht bedeutet das ein Minus von 1,43 Prozent, auf Monatssicht steht dagegen ein Plus von 0,81 Prozent. Seit Jahresbeginn hat …

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Ein glänzender Goldbarren, der die Silhouetten von Anzugträgern widerspiegelt, in einem sicheren Finanzinstitut.

Gold: 45 Prozent der Notenbanken planen Käufe

Während der Goldpreis seit seinem Rekordhoch Ende Januar kräftig nachgegeben hat, bauen Notenbanken weltweit ihre Bestände weiter aus. Nach Angaben des World Gold Council kauften Zentralbanken im Mai 2026 netto 41 Tonnen Gold hinzu. China erwarb im Juni 15 Tonnen und setzte damit seine Käufe den 20. Monat in Folge …

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