Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Schieferoberfläche als Symbol für die aktuelle Marktsituation.

Gold: 27,92 Prozent unter Rekordhoch

Nach dem Rekordlauf zu Jahresbeginn steckt Gold mitten in einer scharfen Korrektur – doch die Marke von 4.000 Dollar hält bislang. Zum Wochenschluss notierte die Feinunze bei 4.055,70 US-Dollar, ein moderates Plus von 0,08 Prozent gegenüber dem Vortag. Seit Jahresbeginn steht dennoch ein Minus von 6,40 Prozent zu Buche – …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren in einem Tresorraum.

Gold: Polen kauft 63,6 Tonnen

Zentralbanken weltweit halten inzwischen so viel Gold wie nie zuvor. Die globalen Reserven haben erstmals die Marke von 36.600 Tonnen durchbrochen. Bemerkenswert dabei: Der Kaufrausch hält an, obwohl der Goldpreis auf historisch hohem Niveau notiert. Zusammen besitzen die Notenbanken 36.664,5 Tonnen Gold. Das entspricht 16,7 Prozent der gesamten Menge, die …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen Marmoroberfläche bei stimmungsvoller Beleuchtung.

Gold: Zweiwochenhoch am Mittwoch

Der Goldpreis bewegt sich in einem ungewöhnlichen Spannungsfeld: Auf der einen Seite treibt die Eskalation im Nahen Osten Anleger traditionell in den sicheren Hafen Edelmetall. Auf der anderen Seite lässt derselbe Konflikt die Ölpreise so stark steigen, dass Inflationssorgen aufkeimen und Zinserhöhungserwartungen das Edelmetall bremsen. Diese Gemengelage prägte den Handel …

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Ein glänzender Goldbarren auf dunklem Marmor, der den positiven Preistrend symbolisiert.

Gold: 4,51 Prozent Wochengewinn

Der Goldpreis hat seine Erholung fortgesetzt und sich deutlich von der psychologisch wichtigen Marke von 4.000 US-Dollar je Feinunze entfernt. Am Mittwoch schloss die Feinunze bei 4.159,80 US-Dollar, ein Plus von 1,91 Prozent gegenüber dem Vortag. Auf Wochensicht steht seit sieben Handelstagen ein Zuwachs von 4,51 Prozent zu Buche. Getrieben …

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Ein großer, glänzender Stapel Goldbarren in einem sicheren Tresor, der das Licht subtil reflektiert.

Gold: Zentralbanken kaufen 1.000 Tonnen jährlich

Der Goldpreis hat die Marke von 4.000 US-Dollar pro Unze zurückerobert. Der Weg dorthin verlief holprig – geopolitische Spannungen und eine unsichere Fed-Politik prägen den Markt. Normalerweise gilt Gold als sicherer Hafen in Kriegszeiten. Diesmal überlagern Inflationssorgen und Zinserwartungen diesen Effekt. Nahost-Konflikt schürt Inflationssorgen Die Spannungen im Nahen Osten treiben …

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Ein glänzender Goldbarren auf einer dunklen, texturierten Oberfläche, der Stärke und Wert symbolisiert.

Gold: 4.000-Dollar-Marke verteidigt

Nach einem Rückgang von 2,58 Prozent binnen einer Woche verteidigt das Edelmetall die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar je Feinunze – bereits die zweite Verlustwoche in Folge. Zum Wochenschluss notierte Gold bei 4.021,30 US-Dollar, nachdem der Preis zwischenzeitlich stärker unter Druck geraten war. Ein starker US-Dollar, steigende Anleiherenditen und …

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Ein glänzender Goldbarren liegt auf einer dunklen, reflektierenden Oberfläche, umgeben von warmen, unscharfen Tönen.

Gold: Schluss bei 4.040,60 US-Dollar

Auf der einen Seite dämpfen schwächer als erwartete US-Erzeugerpreise die Zinssorgen, auf der anderen Seite schürt die Eskalation zwischen den USA und dem Iran neue Risikoaufschläge bei Öl und Anleiherenditen. Am Mittwoch schloss Gold bei 4.040,60 US-Dollar je Feinunze. Auf Wochensicht bedeutet das ein Minus von 2,22 Prozent, über 30 …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren, die einen stilisierten chinesischen Drachen im Hintergrund widerspiegeln.

Gold: China kauft im 20. Monat

Ein Wechselbad der Gefühle beim Goldpreis: Am Dienstag legte das Edelmetall um mehr als zwei Prozent zu. Am Mittwoch rutschte der Kurs wieder ab und fiel zeitweise unter die Marke von 4.050 US-Dollar je Feinunze. Der Schlusskurs vom Dienstag lag bei 4.067,50 US-Dollar – auf Monatssicht steht Gold damit rund …

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Eine stilisierte goldene Zahnradmechanik mit einem digitalen Verlangsamungseffekt vor verschwommenen Finanzdiagrammen.

Gold: Zentralbanken bremsen ab

Gold behauptet sich über der Marke von 4.000 US-Dollar, aber der Glanz wirkt angeschlagen. Seit dem Rekordhoch im Januar 2026 bei 5.599 US-Dollar verläuft der Preis in einem intakten Abwärtstrend. Zuletzt fiel er bis auf 3.958 US-Dollar – ein Rückgang von knapp 30 Prozent innerhalb weniger Monate. Nun wartet der …

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Ein glänzender Goldbarren neben einem Bildschirm mit fallenden Finanzdiagrammen in einem modernen Büro.

Gold: HSBC senkt 2026-Prognose auf 4.560 Dollar

Gold steuert auf eine richtungsweisende Woche zu. US-Inflationsdaten und die erste Kongress-Anhörung des künftigen Fed-Chefs Kevin Warsh dürften die kurzfristige Richtung vorgeben. Bislang bewegt sich der Preis in einer engen Spanne. Am Freitag schloss die Feinunze bei 4.127,60 US-Dollar, ein Minus von 0,12 Prozent zum Vortag. Auf Wochensicht steht ein …

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