Goldbarren auf einer dunklen Schieferplatte bei gedimmter Beleuchtung.

Gold: 1,8 Prozent Minus nach Rendite-Debatte

Gold hat am gestrigen Mittwoch einen spürbaren Rücksetzer hinnehmen müssen. Der Spotpreis fiel um 1,8 Prozent auf 4.284,38 US-Dollar je Feinunze. Vorangegangen war eine volatile Phase, in der neue Debatten über die künftige Ausrichtung der Geldpolitik und die Entwicklung der Anleiherenditen den Markt dominierten und die vorangegangenen Gewinne wieder abschmolzen. …

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Abstraktes, professionelles Büro-Ambiente mit Blick auf ein Finanzviertel zur Analyse ökonomischer Marktdaten.

Commerzbank Aktie: Ökonomen widerlegen PMI-Mythos

Die Commerzbank meldet sich diese Woche gleich mit zwei Themen zu Wort, die für Anleger relevant sind: einer ungewöhnlichen Studie zu Konjunkturindikatoren und einer Einschätzung zur Dollar-Stärke. Beide Wortmeldungen zeigen, wie das Institut seine volkswirtschaftliche Expertise nutzt, um Marktbewegungen einzuordnen. Die 50-Punkte-Regel gilt nicht Commerzbank-Volkswirt Vincent Stamer stellt eine verbreitete …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren auf einer dunklen Marmoroberfläche bei natürlichem Licht.

Gold: Diplomatie bremst Rally

Zwischen Washington und Teheran zeichnet sich Bewegung ab — und das spürt der Goldpreis unmittelbar. Ein iranischer Vorschlag zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus nimmt der Krisenprämie im Ölmarkt Luft, ausgerechnet jener Prämie, die zuletzt auch Gold gestützt hatte. Für das Edelmetall bedeutet das: konsolidieren statt weiter klettern. Zwei Kräfte, …

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Fünf Prozent Rendite sortieren das Depot: Beton und Übernahmen schlagen Banken

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, 4,97 Prozent zahlt Washington derzeit für zehnjährige Staatsanleihen, vor dem Iran-Krieg waren es 3,97 Prozent. Ein Prozentpunkt Unterschied entscheidet gerade darüber, wer an der Börse gewinnt und wer verliert. Die Verlierer stehen fest: Großbanken und Immobilienwerte. Die Gewinner sind Unternehmen, die physische Infrastruktur bauen oder …

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Ein Stapel glänzender Goldbarren in einer professionellen, dezent beleuchteten Tresorumgebung.

Gold: ETF-Bestände auf Rekord gestiegen

Am gestrigen Montag passte Goldman Sachs Medienberichten zufolge seine kurzfristige Bewertung für das Edelmetall an. Das Analysehaus senkte den geschätzten fairen Wert für Gold zum Jahresende 2026 auf 4.650 US-Dollar je Feinunze. An den langfristigen Aussichten hält das Institut jedoch fest: Für das Jahresende 2027 prognostizieren die Experten unverändert ein …

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Abstrakte Darstellung eines Quantencomputing-Labors mit leuchtenden Datenknoten und futuristischer Beleuchtung.

D-Wave Quantum Aktie: Zeigt Kundenanwendungen in Maryland

Wenn an den globalen Kapitalmärkten die Nervosität zunimmt, geraten die kühnsten Zukunftswetten erfahrungsgemäß zuerst unter die Räder. Kaum eine Technologie verkörpert das Versprechen einer fernen, revolutionären Ära so radikal wie das Quantencomputing. Unternehmen wie D-Wave Quantum versprechen Lösungen für Rechenprobleme, an denen klassische Supercomputer scheitern. Doch während die Visionäre in …

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Banken und Gold feiern die Fed-Wende, Volkswagen zahlt den Preis

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, ein Zinsschritt der US-Notenbank, eine Gewinnwarnung aus Wolfsburg und ein Goldpreis, der sich weigert, den Lehrbüchern zu folgen: Diese Woche zeigt exemplarisch, wie unterschiedlich Kapitalmärkte auf dieselbe geldpolitische Nachricht reagieren. Während der DAX am großen Verfallstag unter die Räder kam, weil Volkswagen seine Gewinnprognose zusammenstrich, …

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Warsh trotzt Trump, doch die eigentliche Story liegt in den Auftragsbüchern

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, eine Notenbank, die sich gegen den eigenen Präsidenten stellt: Das gab es in dieser Schärfe lange nicht. Doch für Ihr Depot ist das politische Drama die Nebensache. Die Fed hat unter ihrem neuen Chef Kevin Warsh erstmals seit drei Jahren die Zinsen erhöht, und die …

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Börsenparkett der Frankfurter Wertpapierbörse mit verschwommenen Händlern in einer ruhigen, professionellen Atmosphäre.

DAX: Zinswoche mit Erholung zum Schluss

Zwei Zinsentscheidungen, hohe Ölpreise und geopolitische Spannungen im Nahen Osten – die vergangene Woche hatte einiges zu verdauen. Der DAX startete entsprechend zurückhaltend, fand aber zur Wochenmitte wieder Tritt und zeigte am Ende ein versöhnliches Bild. Zinsschritte diesseits und jenseits des Pazifiks Die US-Notenbank erhöhte am Mittwoch erstmals seit Juli …

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Bank of Japan hebt Leitzins auf höchstes Niveau seit 1995

Die Bank of Japan hat ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent angehoben. Der Schritt markiert den höchsten Zinsstand seit 31 Jahren. Dennoch reagierten die Devisenmärkte mit Kursverlusten beim Yen. Zwei Gegenstimmen im neunköpfigen Führungsgremium und verhaltene Signale zum künftigen Straffungstempo dämpften die Erwartungen der Investoren an rasche Folgeschritte. …

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