Take-Two: Zelnick lehnt KI bei GTA VI ab
Take-Two Interactive entwickelt Grand Theft Auto VI bewusst ohne generative KI für die Kreativarbeit. Der Fokus liegt auf handgefertigter Premiumqualität für den Release im November 2026.

- Keine generative KI bei kreativer Entwicklung
- KI nur für Routineaufgaben im Hintergrund
- Release von GTA VI am 19. November 2026
- Institutionelle Investoren bauen Positionen aus
Die Tech-Welt feiert künstliche Intelligenz. Take-Two Interactive wählt für sein wichtigstes Projekt einen anderen Weg. Bei der Entwicklung von Grand Theft Auto VI (GTA VI) spielt generative KI keine Rolle. CEO Strauss Zelnick setzt stattdessen auf menschliche Handarbeit.
KI nur für Routineaufgaben
Auf dem Semafor World Economy Summit machte Zelnick seine Strategie klar. Generative KI hat bei der kreativen Gestaltung des Blockbusters null Anteil. Das Management positioniert den Titel bewusst als handgefertigtes Premium-Produkt. KI-Werkzeuge kommen lediglich im Hintergrund zum Einsatz. Sie sollen Entwicklern lästige Routineaufgaben abnehmen. So bleibt den Künstlern mehr Zeit für anspruchsvolle Details. Das Ziel: maximale Qualität für den Release am 19. November 2026.
Gigantische Erwartungen an den Release
Die Erwartungen an das Spiel sind enorm. Spieler erkunden künftig den fiktiven Staat Leonida rund um die Metropole Vice City. Die Karte soll fast doppelt so groß ausfallen wie beim Vorgänger. Parallel dazu plant das Studio eine komplett neue Version von GTA Online. Nutzer müssen dort voraussichtlich wieder bei null anfangen.
Institutionelle Käufer greifen zu
An der Börse positionieren sich derweil große Adressen. Die M&T Bank baute ihre Beteiligung im vierten Quartal 2025 massiv aus. Auch Branchenriesen wie Vanguard und BlackRock halten große Aktienpakete. Ein kleiner Insiderverkauf von Direktorin Ellen F. Siminoff fällt da kaum ins Gewicht. Sie veräußerte Mitte April 413 Aktien über einen vorab festgelegten Handelsplan.
Aktuell notiert die Take-Two-Aktie bei 184,70 Euro. Seit Jahresbeginn verzeichnet das Papier einen Verlust von knapp 14 Prozent. Kurzfristig zeigt der Trend nach oben.
Im vergangenen Monat legte der Kurs um fast sieben Prozent zu. Damit hat die Aktie die 50-Tage-Linie wieder überquert. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten liegt bei 284,31 US-Dollar.
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