The Trade Desk Aktie: Großinvestoren schlagen zu!
Institutionelle Anleger bauen bei The Trade Desk trotz Kursverlusten von 70 Prozent Positionen massiv aus, während fundamentale Quartalszahlen die operative Stärke belegen.

- Profianleger stocken Bestände massiv auf
- Kursverlust von 70 Prozent seit Jahresbeginn
- Quartalszahlen übertreffen Erwartungen deutlich
- Analysten sehen enormes Aufwärtspotenzial
Die Aktie des Werbe-Technologie-Spezialisten The Trade Desk gleicht in diesem Jahr einem Trauerspiel: Mit einem massiven Kursverlust von rund 70 Prozent seit Jahresbeginn haben viele Anleger das Handtuch geworfen. Doch während die Marktstimmung am Boden liegt, nutzen institutionelle Schwergewichte die Panik im Stillen für aggressive Zukäufe. Handelt es sich beim aktuellen Kursniveau um den Startschuss für eine fulminante Aufholjagd oder nur um ein trügerisches Signal?
Smart Money sammelt massiv ein
Ein Blick hinter die Kulissen offenbart eine spannende Diskrepanz: Während der Kurs leidet, greifen Profi-Investoren beherzt zu. Aktuelle Daten der US-Börsenaufsicht SEC zeigen, dass große Adressen die niedrigen Bewertungen nutzen, um Positionen aufzubauen. Besonders auffällig agierte Laurel Wealth Advisors, die ihren Bestand um fast 7.100 Prozent aufstockten. Auch die Korea Investment CORP nutzte die Kursschwäche, um ihr Portfolio signifikant zu erweitern. Diese massiven Käufe deuten darauf hin, dass das “Smart Money” die langfristigen Aussichten völlig anders bewertet als der panische Gesamtmarkt.
Fundamentale Stärke trifft auf Kurs-Desaster
Der dramatische Absturz der Aktie steht in keinem Verhältnis zur operativen Entwicklung des Unternehmens. Die jüngsten Quartalszahlen (Q3) zeichneten ein Bild der Stärke:
* Gewinn je Aktie: 0,45 US-Dollar (über den Erwartungen)
* Umsatz: Rund 739 Millionen US-Dollar (Prognose geschlagen)
* Wachstum: +17,7 % im Jahresvergleich
Das Kerngeschäft im Bereich der programmatischen Werbung wächst weiter zweistellig, während der Aktienkurs Krisenstimmung signalisiert. Viele Marktbeobachter sehen in dieser Divergenz eine klassische Überreaktion des Marktes.
Analysten sehen die Wende
Unterstützung für die Bullen kommt auch von der Analystenseite. Das Analysehaus Benchmark hat den Titel kürzlich mit einer Kaufempfehlung (“Buy”) versehen und ein Kursziel von 65 US-Dollar ausgerufen – was vom aktuellen Niveau aus ein enormes Aufwärtspotenzial impliziert. Auch am Optionsmarkt wetten Händler zunehmend auf eine Stabilisierung.
Aktuell notiert das Papier bei 34,16 Euro und damit in unmittelbarer Schlagdistanz zum 52-Wochen-Tief. Anleger müssen nun abwägen, ob sie dem pessimistischen Trend folgen oder auf die fundamentalen Daten und die Käufe der Großinvestoren vertrauen. Gelingt die Bodenbildung, könnte der Rebound heftig ausfallen.
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