Traction Uranium Aktie: Aurora-Projekt mit Cosa Resources

Die Aktie von Traction Uranium fällt in einer Woche um über 26 Prozent. Der RSI signalisiert einen überverkauften Zustand, während die Exploration am Aurora-Projekt läuft.

Die Kernpunkte:
  • Wöchentlicher Kursverlust von 26 Prozent
  • RSI deutet auf überverkaufte Aktie hin
  • Luftvermessung im Athabasca-Becken läuft
  • Bohrprogramm für September geplant

Traction Uranium erlebt eine schwarze Woche. Das Papier verlor innerhalb weniger Tage massiv an Wert, während der gesamte Sektor der Junior-Miner unter Druck geriet. Die Stimmung unter den Anlegern ist spürbar abgekühlt.

Kurs unter technischem Druck

Am Freitag schloss die Aktie bei 1,55 CAD. Ein herber Verlust von fast 20 Prozent an nur einem Tag. Auf Wochensicht summieren sich die Einbußen damit auf 26,19 Prozent.

Damit rutschte der Kurs deutlich unter den 50-Tage-Durchschnitt von 1,87 CAD. Die Volatilität bleibt mit knapp 80 Prozent extrem hoch. Ein Lichtblick für Charttechniker: Der RSI liegt bei 27,2 – ein Signal für einen überverkauften Zustand.

Fokus auf das Aurora-Projekt

Trotz der Kurskapriolen treibt das Unternehmen sein Kernprojekt voran. Im Athabasca-Becken läuft derzeit eine radiometrische Vermessung aus der Luft. Partner bei dieser Exploration ist Cosa Resources.

Das Team führt die Messungen in einem engen Raster von 50 Metern durch. Ziel ist es, Anomalien im Boden präzise zu lokalisieren. Diese Daten bilden die Basis für das geplante Bohrprogramm im September.

Traction Uranium hält eine Option auf 80 Prozent am Aurora-Projekt. Dafür muss der Konzern insgesamt 9,15 Millionen CAD investieren. Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei rund 14 Millionen CAD.

In den kommenden Wochen stehen die Ergebnisse der Flugvermessung an. Diese Resultate entscheiden über die technische Ausrichtung der Bohrungen im Herbst. Anleger blicken nun gespannt auf die Daten aus dem Athabasca-Becken.

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