Tudor Gold Aktie: 80 Prozent Goldrückgewinnung bestätigt

Metallurgische Tests bei Tudor Gold zeigen hohe Rückgewinnungsraten für Gold, Silber und Kupfer. Neues Bohrprogramm startet im Mai.

Die Kernpunkte:
  • Gold- und Silberausbeute über 80 Prozent
  • Kupferrückgewinnung erreicht 89,1 Prozent
  • Bohrkampagne über 10.000 Meter geplant
  • Aktie legt nach News um acht Prozent zu

Gute Nachrichten aus dem Golden Triangle: Tudor Gold meldet hohe Gewinnungsraten für sein Vorzeigeprojekt Treaty Creek. Die metallurgischen Tests bestätigen, dass sich Gold, Silber und Kupfer effizient aus dem Gestein lösen lassen. Das ist ein entscheidender Schritt für die Wirtschaftlichkeit der Mine.

Die Laborergebnisse zeigen kombinierte Rückgewinnungsraten von über 80 Prozent für Gold und Silber. Bei Kupfer liegt der Wert sogar bei 89,1 Prozent. Diese Daten stammen aus einer Mischprobe verschiedener Zonen des Projekts.

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Parallel dazu lieferten Einzelanalysen der oberen und unteren Zonen Goldraten von bis zu 87 Prozent. Die dabei gewonnenen Konzentrate weisen hohe Schwefelgehalte auf. Das verbessert die Vermarktungschancen der künftigen Produktion erheblich.

Bohrprogramm startet im Mai

Tudor Gold nutzt den Rückenwind für eine neue Explorationsphase. Noch im Mai 2026 startet ein Bohrprogramm über 10.000 Meter. Der Fokus liegt auf den Entdeckungen CBS, Eureka und Perfectstorm.

Das Unternehmen hält 80 Prozent an Treaty Creek. Die bisherigen Schätzungen beziffern die angezeigten Ressourcen auf knapp 25 Millionen Unzen Gold. Hinzu kommen drei Milliarden Pfund Kupfer.

An der Börse sorgten die Neuigkeiten für deutliche Kursgewinne. Die Aktie legte zeitweise um knapp acht Prozent auf 0,97 CAD zu. Damit rückt das 52-Wochen-Hoch von 1,15 CAD wieder näher.

Innerhalb der letzten zwölf Monate kletterte der Kurs um rund 147 Prozent. Der Relative-Stärke-Index signalisiert mit einem Wert von 27 aktuell eine überverkaufte Lage. Die Volatilität bleibt mit über 120 Prozent jedoch hoch.

Mit dem Start der neuen Bohrkampagne geht Tudor Gold in die nächste Phase der Projektentwicklung. Die aktuellen Testergebnisse liefern dafür das nötige Fundament. Anleger blicken nun auf die ersten Bohrkerne aus den neuen Zonen.

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