Uranium Energy Aktie: Rekordjagd geht weiter
Uranium Energy Corp festigt durch eine strategische Beteiligung an Anfield Energy seine Marktführerschaft in den USA, was zu einem starken Kursanstieg und erhöhtem institutionellem Interesse führt.

- Abschluss einer strategischen Beteiligung an Anfield Energy
- Kurs steigt um über 78 Prozent in 30 Tagen
- Institutionelle Investoren bauen Positionen aus
- Nächster Meilenstein ist Sonderversammlung Ende Februar
Uranium Energy Corp (UEC) kennt derzeit kein Halten. Getrieben von einer strategischen Expansion im US-Uransektor markierte das Papier in dieser Woche ein neues Allzeithoch. Der jüngste Kursschub ist die direkte Reaktion auf eine nun festzurrte Beteiligung an Anfield Energy, mit der UEC seine Position als dominierender Akteur im amerikanischen Markt weiter ausbaut.
Details zur Übernahme
Auslöser für die aktuelle Dynamik ist der formale Abschluss einer Kapitalmaßnahme bei Anfield Energy. Über eine Tochtergesellschaft investierte UEC vier Millionen US-Dollar und sicherte sich damit knapp 29 Prozent der ausstehenden Aktien. Unter Einbeziehung von Optionen und Bezugsrechten könnte dieser Anteil sogar auf fast 37 Prozent steigen. Damit zementiert das Unternehmen seinen Einfluss und steigt effektiv zum kontrollierenden Großaktionär bei Anfield auf. Die frischen Mittel sollen direkt in die Entwicklung der Projekte in Colorado und Utah fließen.
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Institutionelle Anleger greifen zu
Diese aggressive Wachstumsstrategie kommt an der Wall Street gut an. Institutionelle Schwergewichte wie Vanguard haben ihre Positionen zuletzt deutlich ausgebaut, auch die Norges Bank ist neu eingestiegen. Das spiegelt sich im Chart wider: Allein in den letzten 30 Tagen legte das Papier um über 78 Prozent zu und notiert mit 17,47 US-Dollar in direkter Reichweite des 52-Wochen-Hochs.
Interessant ist nun die Diskrepanz zwischen Kurs und Analystenzielen. Während die Mehrheit der Experten weiterhin zum Kauf rät, hat der rasante Anstieg das durchschnittliche Kursziel von rund 14,92 US-Dollar bereits überholt. Lediglich optimistische Spitzenprognosen, wie die von H.C. Wainwright mit 19,75 US-Dollar, bieten derzeit noch theoretisches Aufwärtspotenzial gemäß den Bewertungsmodellen.
Blick auf Produktion und Termine
Der nächste entscheidende Termin steht Ende Februar an. Dann soll auf einer Sonderversammlung von Anfield die formale Zustimmung für UEC als kontrollierende Instanz erfolgen. Operativ blicken Anleger bereits auf den März 2026: Mit den dann anstehenden Quartalszahlen muss das Management beweisen, dass der geplante Produktionshochlauf in den Projekten Burke Hollow und Ludeman planmäßig verläuft und die schuldenfreie Bilanz weiterhin Bestand hat.
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