Uranium Energy Aktie: Wirtschaftsprognosen optimistisch!
Der Vermögensverwalter Vanguard erhöht seine Position im US-Uranproduzenten Uranium Energy deutlich. Der Schritt fällt in eine Phase steigender Uranpreise und wachsender institutioneller Nachfrage.

- Vanguard erhöht Beteiligung um über ein Drittel
- Uranpreis erreicht neue Mehrjahreshochs
- Unternehmen startet Produktion in Wyoming
- Goldman Sachs hebt Kursziel an
Während der Uranpreis auf Mehrjahreshochs klettert, erhöht einer der weltgrößten Vermögensverwalter seinen Anteil am US-Produzenten Uranium Energy deutlich. Vanguard hält nun fast zehn Prozent der Anteile – und ist damit nicht allein unter den Großinvestoren, die auf den Rohstoff setzen.
Vanguard erhöht Beteiligung auf knapp 10 Prozent
Vanguard Group hat seine Position in Uranium Energy im dritten Quartal um 34,5 Prozent ausgebaut. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Der Vermögensverwalter hält nun rund 47,2 Millionen Aktien, was einem Anteil von 9,77 Prozent entspricht.
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Die Beteiligung wurde als passive Investition eingestuft – Vanguard strebt laut Angaben keine Kontrolle oder Einflussnahme auf das Unternehmen an. Neben Vanguard haben auch andere institutionelle Investoren ihre Positionen zuletzt aufgestockt. Insgesamt befinden sich über 62 Prozent der Uranium Energy-Aktien in institutionellem Besitz.
Uranpreis auf Höhenflug, Angebot bleibt knapp
Der Schritt der Großinvestoren fällt in eine Phase steigender Uranpreise. Der Spotpreis hat die Marke von 100 US-Dollar pro Pfund überschritten – ein Anstieg von über 30 Prozent im Jahresvergleich. Allein im vergangenen Monat legte der Preis um gut sechs Prozent zu.
Hinter der Preisbewegung stehen fundamentale Verschiebungen auf der Nachfrageseite. Rechenzentren, KI-Anwendungen und die Elektrifizierung treiben den Strombedarf in die Höhe. Gleichzeitig rückt Atomkraft als CO₂-freie und grundlastfähige Energiequelle wieder stärker in den Fokus von Regierungen. Neue Großprojekte und kleine modulare Reaktoren verschärfen den Druck auf ein ohnehin angespanntes Angebot.
Vom Entwickler zum Produzenten
Uranium Energy hat im Geschäftsjahr 2025 die Christensen Ranch-Mine in Wyoming erfolgreich neu gestartet und damit den Übergang vom Projektentwickler zum aktiven Produzenten vollzogen. Die Produktion soll weiter hochgefahren werden, zusätzlich steht der Start des Burke Hollow-Projekts bevor.
Strategisch positioniert sich das Unternehmen als einziger vertikal integrierter Uranproduzent der USA. Mit der Gründung der United States Uranium Refining & Conversion Corp bündelt Uranium Energy Abbau und geplante Verarbeitung unter einem Dach. In Kanada läuft zudem ein umfangreiches Bohrprogramm im Athabasca-Becken, das die Ressourcenbasis des Roughrider-Projekts erweitern soll.
Quartalszahlen am 10. März
Goldman Sachs hat sein Kursziel für Uranium Energy Anfang Februar von 16 auf 18 US-Dollar angehoben. Am 10. März folgen die nächsten Quartalszahlen. Investoren dürften vor allem auf Fortschritte bei der Produktionshochfahrt und auf den Zeitplan für Burke Hollow achten. Mit Vanguards erhöhtem Engagement und dem robusten Uranpreis bleibt die Aktie im Fokus des Energierohstoffsektors.
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