US-Zeitungen wurden Opfer von Hackern

Wie die FAZ am Wochenende meldete, wurde zahlreiche namhafte Zeitungen in den USA Opfer einer Cyberattacke. Jetzt ermittelt das FBI.

Dabei kam es zu Verspätungen beim Druck, der Produktion und der Auslieferung der Samstagsausgaben. Betroffen waren unter anderem die „New York Times“, die „Los Angeles Times“, die „Chicago Tribune“ und die „Baltimore Sun“.

Dachte man in den Redaktionen zunächst noch an einen Serverausfall, weil die Redaktionen allesamt miteinander verknüpf sind, so stellte sich doch schnell heraus, dass das System von einem Hackerangriff aus dem Ausland betroffen ist. Allerdings lässt sich noch keine Aussage machen, aus welchem Land er erfolgte.

Keine sensiblen Daten gestohlen

„Wir glauben, dass die Hacker mit ihrem Angriff vor allem unsere Infrastruktur lahmlegen wollten und nicht etwa vorhatten, sensible Informationen zu stehlen“, sagt eine anonyme Quelle der „Los Angeles Times“. Demnach wurden keine Kundendaten oder Kreditkarteninformationen entwendet. Die Ermittlungen laufen allerdings noch.

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