Vizsla Silver: Macquarie sichert 220 Millionen zu
Vizsla Silver treibt das Panuco-Projekt voran: Minendesign-Vertrag vergeben, Finanzierung gesichert, Produktionsstart für 2027 geplant.

- Minendesign-Vertrag mit Mining Plus
- Finanzierung durch Macquarie Bank
- Umweltgenehmigung noch ausstehend
- Erste Silberproduktion ab 2027
Vom Planungstisch in die Grube: Vizsla Silver hat bei seinem Silber-Gold-Projekt Panuco in Mexiko den Übergang zur aktiven Entwicklung vollzogen. Nachdem die wichtigsten Auftragnehmer ausgewählt wurden, liegt der Fokus jetzt auf dem detaillierten Minendesign — mit dem Ziel, ab der zweiten Hälfte 2027 erstmals Silber zu fördern.
Minendesign für 90 Millionen Dollar
Vizsla Silver hat einen Minendesign-Vertrag mit Mining Plus abgeschlossen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 90 Millionen US-Dollar über die nächsten zwei Jahre der Vorproduktionsphase.
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Davon entfallen 50 Millionen Dollar auf Entwicklungskapital. Die restlichen rund 40 Millionen Dollar fließen in die Erzentwicklung. Mining Plus war bereits seit der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie 2024 am Panuco-Projekt beteiligt. Das Unternehmen übernimmt nun die detaillierte Planung, geotechnische Arbeiten und die Zeitplanung für den Untertagebetrieb. Die technische Kontinuität soll das Risiko beim Übergang in die Förderphase reduzieren. Im zweiten Quartal 2026 will Vizsla Silver den formellen Bergbauvertrag vergeben.
Finanzierung steht, Genehmigung fehlt noch
Die Finanzierungsseite ist weitgehend gesichert. Ende 2025 hat Vizsla Silver ein Projektfinanzierungsmandat mit der Macquarie Bank vereinbart. Es stellt bis zu 220 Millionen US-Dollar bereit — genug, um den Großteil der Baukosten zu decken.
Das entscheidende regulatorische Hindernis ist die ausstehende Umweltgenehmigung, die sogenannte MIA. Sobald diese vorliegt, sollen die Bergbauarbeiten unmittelbar beginnen. Parallel dazu läuft ein zweijähriges Infill-Bohrprogramm. Es soll die hochgradigen Ressourcenbereiche weiter eingrenzen und die Erzvorräte für die Anlaufphase sichern.
Produktion ab 2027 geplant
Laut der im November 2025 veröffentlichten Machbarkeitsstudie soll Panuco im Schnitt 17,4 Millionen Silberäquivalent-Unzen pro Jahr produzieren. Die anfängliche Minenlebensdauer liegt bei 9,4 Jahren — auf Basis einer Ressourcenbasis, die im Laufe des Jahres 2025 deutlich aufgewertet wurde.
Die nächsten Meilensteine im Überblick:
- Q2 2026: Vergabe des primären Bergbauvertrags
- Laufend 2026: Start der Gerätebeschaffung und des externen Detaildesigns
- H2 2027: Beginn der ersten Silberproduktion
Das Management betont, die Zeitplanung aus der Machbarkeitsstudie konsequent einhalten zu wollen. Früher in diesem Jahr hatten Sicherheitsprobleme in der Region Concordia den Betrieb vorübergehend beeinträchtigt. Wie stark diese Lage den weiteren Zeitplan belasten könnte, hängt maßgeblich davon ab, wann die MIA-Genehmigung eintrifft.
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