Volatus Aerospace Aktie: Gelungene Strategiewende!
Volatus Aerospace gewinnt wichtigen NATO-Auftrag für Spezialtraining von Drohnenpiloten. Der Vertrag wird 2026 umgesetzt und stärkt die Position des Unternehmens im Verteidigungssektor.

- Gewinn eines NATO-Trainingsauftrags per Ausschreibung
- Schulung für Einsätze in extremen Umgebungen
- Umsetzung komplett im Geschäftsjahr 2026
- Aktienkurs legte nach Meldung deutlich zu
Volatus Aerospace hat sich einen Auftrag von einer NATO-Verteidigungsorganisation gesichert – und zeigt damit operativ Stärke im Verteidigungsumfeld. Im Kern geht es um ein Trainingsprogramm für Drohnen- bzw. RPAS-Einsätze unter anspruchsvollen Bedingungen. An der Börse kam die Nachricht gut an: Die Aktie legte am Tag der Meldung um 10% auf 0,55 CAD zu.
Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:
– Auftraggeber: NATO-Verteidigungsorganisation
– Leistung: Fortgeschrittenes RPAS-Training für Einsätze in abgelegenen und extremen Umgebungen
– Zeitplan: Umsetzung vollständig im Geschäftsjahr 2026
– Vergabe: Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren
– Finanzen: Auftragswert nicht öffentlich; Marge laut Management im Rahmen der historischen Werte
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Fokus auf Spezialtraining
Laut Unternehmensmitteilung soll das Programm Bediener auf Missionen in entlegenen und extremen Regionen vorbereiten. Die Ausbildung kombiniert Theorie im Unterricht mit praktischen Live-Flugübungen.
Inhaltlich deckt der Lehrplan mehrere Verteidigungsszenarien ab. Genannt werden unter anderem Notfallreaktionen, Patrouillen- und Überwachungsaufgaben sowie Such- und Rettungseinsätze und Aufklärung.
Rolle in der NATO-Lieferkette wächst
Der Auftrag wurde über ein kompetitives Bieterverfahren gewonnen und unterstreicht die zunehmende Einbindung in die NATO-Lieferkette. Das passt zu den jüngsten Erfolgen im Verteidigungssegment: Mitte Dezember 2025 hatte das Unternehmen bereits einen Vertrag mit einem NATO-Partner für ISR-Training (Intelligence, Surveillance and Reconnaissance) gemeldet – mit einem Volumen von bis zu 9 Mio. US-Dollar.
CEO Glen Lynch verwies darauf, dass die Auszeichnung die anhaltende Nachfrage nach der Expertise des Unternehmens unterstreiche und man Kunden entlang des Drohnen-Ökosystems unterstützen könne.
Zum Zeitplan nennt das Unternehmen ein klares Ziel: Der gesamte Leistungsumfang soll noch im Geschäftsjahr 2026 abgearbeitet werden; zur Profitabilität erwartet das Management Margen auf dem Niveau der bisherigen historischen Werte.
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