Vulcan Energy Aktie: Geplante Expansion!
Vulcan Energy meldet überdurchschnittliche Testwerte bei neuer Lithium-Bohrung im Oberrheingraben, die das Projektrisiko senken. Die Finanzierung ist gesichert und die Führungsstruktur wurde angepasst.

- Neue Bohrung übertrifft Produktionsplanung deutlich
- Sichere Finanzierung von 2,2 Milliarden Euro vorhanden
- Aktie erholt sich von Januar-Tiefstständen
- Erste kommerzielle Produktion für 2028 geplant
Vulcan Energy meldet wichtige Fortschritte im deutschen Oberrheingraben. Die Produktionstests der neuen “Lionheart”-Bohrung lieferten Ergebnisse, die deutlich über den ursprünglichen Entwicklungsplänen lagen. Deuten diese Daten auf eine reibungslose Umsetzung der ambitionierten ersten Projektphase hin?
Starke Durchflussraten bestätigt
Die Tests an der Bohrung LSC-1b zeigten eine Leistungsfähigkeit, die die internen Modelle des Unternehmens klar übertraf. Während der Entwicklungsplan für die erste Phase von einer durchschnittlichen Produktion von 84 bis 94 Litern pro Sekunde ausging, demonstrierte die neue Bohrung ein deutlich höheres Potenzial:
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- Produktivitätsindex: 2,1 bis 2,5 Liter pro Sekunde pro Bar.
- Potenzielle Kapazität: 105 bis 125 Liter pro Sekunde unter geplanten Betriebsbedingungen.
Auch die weiteren Parameter wie Lithiumgehalt, Temperatur und Reservoirqualität erfüllten oder übertrafen die Annahmen. CEO Cris Moreno betonte, dass diese Ergebnisse die Risiken für den Bau und die Inbetriebnahme der ersten Phase weiter senken. Die Bohrung wurde sicher und vor dem Zeitplan abgeschlossen.
Finanzierung und Management
Parallel zu den operativen Neuigkeiten passt Vulcan die Führungsstruktur an die neue Unternehmensphase an. Da der Fokus nun von der Entwicklung auf die Ausführung wechselt, wurden die Vergütungen für CEO Moreno und CFO Felicity Gooding angehoben. Zudem sicherte sich das Unternehmen bereits im Dezember 2025 eine Projektfinanzierung über rund 2,2 Milliarden Euro, an der unter anderem die Europäische Investitionsbank beteiligt ist.
Für die weitere Umsetzung des Feldentwicklungsplans, der insgesamt 24 Bohrungen vorsieht, soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine zweite Bohranlage mobilisiert werden. Das Ziel der ersten Phase ist eine Jahresproduktion von 24.000 Tonnen Lithiumhydroxid.
Ausblick
Die Aktie reagierte in der vergangenen Woche positiv auf die Nachrichtenlage und konnte sich von den Tiefstständen Mitte Januar erholen. Zum Wochenschluss am Freitag notierte das Papier bei 4,46 australischen Dollar. Der nächste wichtige Termin für Investoren ist der 30. Januar 2026, an dem der Bericht über die Aktivitäten des abgelaufenen Quartals erwartet wird. Das Unternehmen hält weiterhin an seinem Ziel fest, im Jahr 2028 die erste kommerzielle Lithiumproduktion zu starten.
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