XPeng Aktie: Unsicherheiten bleiben!
Der chinesische E-Auto-Hersteller XPeng sieht sich nach einem deutlichen Rückgang der Januar-Auslieferungen mit einer US-Rechtsprüfung konfrontiert. Die Aktie notiert nahe ihrem Jahrestief.

- Starker Einbruch der Auslieferungen im Januar
- US-Kanzlei prüft mögliche Wertpapierverstöße
- Aktienkurs notiert nahe dem 52-Wochen-Tief
- Investoren sorgen sich um Wachstumsdynamik
Der chinesische Elektroauto-Hersteller XPeng sieht sich mit rechtlichem Gegenwind konfrontiert. Nach einem deutlichen Rückgang der Auslieferungszahlen im Januar prüft eine US-Kanzlei nun mögliche Verstöße gegen das Wertpapierrecht. Anleger reagierten bereits verunsichert auf die operativen Schwierigkeiten und den daraus resultierenden Kursdruck.
Einbruch bei den Auslieferungen
Hintergrund der Untersuchung durch die Kanzlei Pomerantz LLP ist die jüngste Absatzstatistik. Im Januar 2026 lieferte XPeng lediglich 20.011 Fahrzeuge aus – ein deutlicher Einbruch gegenüber den 37.508 Einheiten im Dezember 2025. Doch wie konnte der Absatz innerhalb eines Monats fast um die Hälfte einbrechen?
Dieser Rückgang schürte am Markt Zweifel an der Wachstumsdynamik und der Transparenz der Unternehmenskommunikation. Die Juristen prüfen nun, ob XPeng den Markt rechtzeitig über die Geschäftsentwicklung informiert hat oder ob unzulässige Geschäftspraktiken vorliegen. In dem hart umkämpften Marktumfeld für Elektrofahrzeuge reagieren Investoren äußerst sensibel auf eine schwankende Performance.
Technologische Ambitionen unter Druck
Trotz der aktuellen Turbulenzen setzt XPeng weiterhin auf seine technologische Strategie. Das Unternehmen investiert massiv in KI-gesteuerte Mobilität und smartes Fahren, um sich international stärker zu positionieren. Diese Fortschritte treten jedoch momentan hinter die Sorgen über die kurzfristige Absatzschwäche zurück.
Die Aktie spiegelt die angespannte Lage wider und notiert mit 14,95 Euro derzeit nur rund 6,8 Prozent über ihrem 52-Wochen-Tief. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus bereits auf über 14 Prozent. In den kommenden Wochen wird entscheidend sein, ob XPeng die Bedenken durch stabilere Absatzzahlen für den Monat Februar entkräften kann oder ob die rechtliche Prüfung zu einer langwierigen Belastung für den Kurs wird.
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