XRP: Asien-Doppelschlag

Ripple baut seine Präsenz in Asien mit Partnerschaften in Südkorea und Japan aus und treibt gleichzeitig technische Upgrades voran, was den XRP-Kurs beflügelt.

Die Kernpunkte:
  • Partnerschaft mit südkoreanischem Milliarden-Versicherer
  • Integration bei Japans Rakuten Wallet mit 44 Mio. Nutzern
  • XRP-Kurs steigt nach positiven Nachrichten um fünf Prozent
  • Validatoren stimmen über neue DeFi-Funktionen ab

Ripple baut seine Präsenz in Asien massiv aus. Innerhalb von 48 Stunden meldet das Krypto-Unternehmen zwei gewichtige Partnerschaften in Südkorea und Japan. Parallel dazu läuft auf der Protokollebene des XRP Ledger eine wegweisende Abstimmung über neue DeFi-Funktionen.

Milliarden-Ökosysteme in Südkorea und Japan

In Südkorea kooperiert Ripple ab sofort mit Kyobo Life Insurance. Der Lebensversicherer verwaltet Vermögenswerte von über 92 Milliarden US-Dollar. Gemeinsam pilotieren die Unternehmen ein neues System. Sie wollen tokenisierte Staatsanleihen direkt über die Blockchain abwickeln. Das Ziel: Ripple will den üblichen zweitägigen Abrechnungszyklus auf nahezu Echtzeit verkürzen.

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Im gleichen Schritt integriert Japans Rakuten Wallet den Token als Zahlungsmittel. Damit erhalten 44 Millionen Nutzer direkten Zugang zu XRP. Sie können die Kryptowährung an über fünf Millionen Händlerstandorten ausgeben. Außerdem lassen sich Rakuten-Treuepunkte direkt in XRP umwandeln.

ETF-Zuflüsse stützen den Kurs

Die fundamentalen Fortschritte spiegeln sich im Marktumfeld wider. Zuletzt verzeichneten XRP-Investmentprodukte wöchentliche Netto-Zuflüsse von knapp 120 Millionen US-Dollar. Die sieben Spot-ETFs verwalten nun zusammen fast eine Milliarde US-Dollar.

Am Markt reagiert der Token positiv. Der XRP-Kurs klettert heute um knapp fünf Prozent auf 1,46 US-Dollar. Damit notiert das Asset wieder über der wichtigen 50-Tage-Linie.

Neue Funktionen und rechtliche Klarheit

Auf technischer Ebene stimmen die Validatoren des Netzwerks derzeit über zwei Upgrades ab. Die Vorschläge sollen ein natives Lending-Modell einführen. Die Aktivierung erfordert einen Konsens von 80 Prozent über zwei aufeinanderfolgende Wochen.

Den rechtlichen Rahmen für diese Expansion soll der CLARITY Act liefern. Das Gesetz würde XRP dauerhaft als digitales Commodity unter US-Bundesrecht einstufen. Ripple-CEO Brad Garlinghouse erwartet eine Lösung bis Ende Mai. Fällt der Startschuss, erhalten Banken und Versicherer die finale rechtliche Grundlage für direkte XRP-Zahlungen.

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