XRP: FedNow öffnet die Tür

Ein neuer Vorschlag der US-Notenbank könnte XRP in das FedNow-System integrieren, während institutionelle Zuflüsse und ein bevorstehendes Gesetz die Grundlage für eine Neubewertung schaffen.

Die Kernpunkte:
  • FedNow könnte Zwischeninstitutionen wie Ripple nutzen
  • Starke institutionelle Nachfrage durch ETF-Zuflüsse
  • Wal-Akkumulation erreicht 10-Monats-Hoch
  • CLARITY Act könnte XRP als Rohstoff einstufen

Die US-Notenbank hat am 8. April einen Vorschlag vorgelegt, der für XRP mehr bedeuten könnte als die meisten regulatorischen Entwicklungen der vergangenen Jahre. Erstmals sollen Zwischeninstitutionen das FedNow-Echtzeit-Zahlungssystem nutzen dürfen — ein System, das bislang ausschließlich direkte Überweisungen zwischen US-Banken erlaubte.

Die Logik dahinter ist einfach: Wer grenzüberschreitende Zahlungen abwickeln will, braucht eine Zwischenstelle. Und genau dort könnte Ripple ins Spiel kommen — nicht als Ersatz für bestehende Infrastruktur, sondern als integrierter Bestandteil davon.

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Akkumulation auf 10-Monats-Hoch

Parallel dazu verdichten sich die Signale auf der Nachfrageseite. Laut CryptoQuant-Daten vom 6. April befinden sich Wal-Wallets bei der Akkumulation auf einem 10-Monats-Hoch — im 30-Tage-Schnitt kommen täglich rund 11 Millionen XRP hinzu. In einer einzigen Woche flossen zudem 120 Millionen Dollar in XRP-ETFs, womit XRP alle anderen Krypto-Assets bei den wöchentlichen ETF-Zuflüssen überflügelte.

Trotzdem notiert XRP aktuell bei rund 1,35 Dollar — nach sechs aufeinanderfolgenden Verlustmonaten. Der erste nennenswerte Widerstand liegt bei 1,40 Dollar, dahinter bei 1,65 Dollar. Erst ein klarer Bruch dieser Zone öffnet den Weg in Richtung 2,00 Dollar.

CLARITY Act als möglicher Wendepunkt

Hinzu kommt ein regulatorischer Faktor mit konkretem Zeithorizont: Der sogenannte CLARITY Act, der XRP dauerhaft als digitalen Rohstoff unter Bundesrecht einstufen würde, soll Ende April im Ausschuss behandelt werden. Prognosemärkte sehen die Verabschiedungswahrscheinlichkeit für 2026 bei rund 72 Prozent.

Das Zusammenspiel aus institutionellen Kapitalzuflüssen, wachsender Wal-Akkumulation und dem potenziell wegweisenden FedNow-Vorschlag zeichnet ein Bild, das sich von früheren Rallye-Phasen strukturell unterscheidet. Das Allzeithoch von 3,84 Dollar bleibt vorerst in weiter Ferne — doch die Ausgangslage für eine nachhaltige Neubewertung war selten besser unterlegt.

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