Tesla: Bekommen jetzt die Shortseller kalte Füße?

Tesla bleibt eine Ausnahme-Aktie. Das konnte man auch schon gut letzte Woche sehen. Nachdem neue Rekordstände erreicht wurden, ging die Aktie zwar in den Modus von Gewinnmitnahmen über. Doch zum Wochenschluss war man wieder auf Rekordkurs.

Das macht nun immer mehr auch die Shortseller/Leerverkäufer nervös. Exemplarisch dafür steht Jim Chanos, einer der prominentesten Leerverkäufer in der Aktie des E-Auto-Pioniers.

Signalwirkung?

Wie Chanos gegenüber Bloomberg mitteilte, habe er nun aufgrund der bisherigen Aktienentwicklung der letzten zwölf Monate seine Short-Position reduziert, nachdem die Verluste langsam aber sicher schmerzhaft wurden. Ganz die Segel streichen will er natürlich noch nicht. Aber es dürfte sicherlich viele Leerverkäufer geben, welche das schon als ein bedenkliches Indiz nehmen.

Keine Frage: Tesla bleibt, wie man so schön sagt, umstritten. Elon Musk sorgt ja selbst immer wieder mit entsprechenden Statements dafür, dass man zwischen Sorge und Euphorie schwankt. Aber wie wir es hier auch schon etliche Male erläutert haben:

Tesla bleibt ein „Must have“

Tesla ist nicht nur technologisch ein Ausnahme-Unternehmen. Hinzu kommt, dass es gelingen kann, die Marke weitaus breiter aufzustellen, als das aktuell viele Investoren und Analysten auf dem Zettel haben. Ganz abgesehen davon, dass Tesla aus seiner technologischen Stärke heraus natürlich alle Optionen hat, sich in Zukunft auch mit anderen, in welcher Art auch immer, zu verbinden.

Fazit: Wir sehen Tesla nach wie vor als Kerninvestment im Bereich E-Mobility. So natürlich auch in unserem Börsenbrief „Future Money“.

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Rückschläge, die natürlich immer wieder möglich sind, sind für uns in dieser Hinsicht nur neue frische Gelegenheiten für Käufe. Denn nach oben hinaus stehen der Aktie sprichwörtlich alle Türen offen.